Donnerstag, 22. Mai 2008

Der neue Bahnhofplatz ist (Bald) Da

Festplakat



Grosses Fest für neuen Bahnhofplatz findet am 31.5.2008 statt!!


Endspurt bei den Bauarbeiten
Noch laufen die Bauarbeiten rund um den Bahnhofplatz am Baldachin und in der Christoffelunterführung auf Hochtouren. Das 100-Millionen-Projekt soll aber nach gut einjähriger intensiver Bauzeit pünktlich fertig werden.




Ich werde auch dabei sin und einen stimmungsbericht und ein paar Fotos hier veröffentlichen Hier der Originalflyer im PDF Format zum Download.




Herzlich Euer
Andreas

Hier wird gebaut




Hier wird gebaut


Liebe Leser,



Ich habe ja nichts gegen Baustellen, aber wenn das bei Dir zu Hause stattfindet ist das schon etwas gewöhnungsbedürftig!




Aber es soll nachher besser sein Neue Fenster und Fassaden renovation sollen Energiesparen..ich hoffe das tuts auch da ja im moment die erölpreise förmlich explodieren!

Herzlich
Andreas

Samstag, 17. Mai 2008

Das Wunder von Schwerte





Liebe Leser,


Nachfolgende Zeilen und die Bilder oben erreichten mich gerade aus Schwerte:


Heute ist nicht das Wunder von Bern, sondern das Wunder von Schwerte geschehen! Nach 2 Fehlversuchen mit zwei anderen Verlagen, das Buch Uwe Görke - Mein Leben mit HIV (ISBN 978-3-940818-00-3) herauszubringen, kam heute das erste Exemplar (welches eigentlich der Verleger - http://www.himmelstuermer-verlag.de - sein eigen nennt) in Schwerte an. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mir die Tränen liefen und Benny und ich uns umarmten. Was für ein Druck ist von uns gefallen - mit riesigem Dank nach Königswinter zur Autorin Andy Claus (http://www.andy-claus.de), die beispielhaft meine Notizen/Bilder/Tagebucheinträge in Wort und Bild zusammengefügt und auch Texte ÜBER Uwe Görke verfasst hat. Meiner Meinung nach sucht ihre Arbeit ihresgleichen ... wovon ihr euch schon bald selbst Uwe mega Stolz...überzeugen könnt. Aus 1800 Seiten Tagebuch wurden 180 Seiten Biografie.




Ja und jetzt liegt es hier, mein Buch, mein Traum ist Dank Andy Claus und Achim Albers wahr geworden. In den nächsten Tagen gehen nun die Vorbestellungen mit Widmung an euch raus. Wer noch nicht überwiesen hat, sollte dies tun.




Wer heute falsche Hoffnungen weckt,
weckt morgen echte Enttäuschungen...




PS: Lieber Uwe, ich habe immer an dich geglaubt,Du bist ja ein Kämpfer!!Ich freue mich auch sehr darauf wenn ich dann meine 2 Exemplare in den händen halte, ein Exemplar spende ich der Hab(Homosexuelle Arbeitsgruppen Bern in Ihre Schwubliothek


Herzlich Euer

Andy




Links zum Thema:


Der Verlag


Die Autorin


Blog von Uwe Görke


Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern(Hab)





Schwule sind seit 18 Jahren nicht mehr krank

IDAHO 2008


Heute wird der Internationale Tag gegen Homophobie begangen – und damit an die Entscheidung der WHO erinnert, Homosexualität von der Liste der Krankheiten zu streichen.




Zum dritten Mal wird Heute der "International Day Against Homophobia" (IDAHO) begangen. Der jährliche Gedenktag wurde 2005 von einem Belgier aus der Taufe gehoben.




Offiziell soll mit IDAHO an den 17. Mai 1990 erinnert werden – damals entfernte die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus ihrer Liste von Krankheiten. Aber auch andere Deutungen lassen sich für diesen Tag herleiten: So öffnete der US-Bundesstaat Massachusetts am 17. Mai 2004 die Ehe – zum ersten Mal durften damit Schwule und Lesben außerhalb Europas heiraten. Auch für Deutschland hat der 17.5. eine Bedeutung: Erinnert er doch an den Paragrafen 175, der den Nazis die Begründung für die Ermordung tausender Schwuler lieferte. Die Nazi-Fassung war bis 1969 gültig, nach einige Liberalisierungen wurde der "Schwulenparagraf" aber erst 1994 von der Bundesregierung aus dem Strafgesetzbuch gestrichen.




Anders als bei CSDs wird an diesem Tag also nicht der Stolz auf die eigene sexuelle Identität gefeiert, sondern auf Homophobie hingewiesen. So wollen gerade osteuropäische Homo-Aktivisten an diesem Tag auf die immer noch anhaltende Diskriminierung von Schwulen und Lesben in ihren Heimatländern aufmerksam machen. Eine Demonstration in Moskau zum Tag gegen Homophobie hat die Stadt sogar verboten. Auch in Ländern wie den USA und Großbritannien sind Aktionen geplant: So wird im britischen Leicester eine Kuchenback-Wettbewerb veranstaltet, während Gewerkschaftsführer im nordirischen Belfast an hingerichtete Schwule im Iran erinnern. Obgleich der Tag im Bewusstsein der deutschen Aktivisten noch keine so große Rolle spielt, wird an diesem Tag auch hierzulande auf Fehlentwicklungen hingewiesen.





Links zum Thema:


Queeramnesty Schweiz



ILGA - Weltkarte der LGBTI-Rechte und -Unrechte (PDF 3,8MB)



Zusammenstellung Menschenrechte für LGBT (PDF, 75 kB)



Freitag, 16. Mai 2008

Auch Orange bringt das iPhone in die Schweiz




Die Swisscom wird nicht die einzige offizielle Anbieterin des iPhones in der Schweiz. Auch Orange habe einen Vertrag mit Apple abgeschlossen, sagte Sprecherin Therese Wenger auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.
Ich habe mich sogleich auf der Orange Homepage registriert, damit ich dann informiert werde wenn es so weit ist!!



Herzlich

Andreas






Bern wirkt wunder




Wenns soweit ist werde ich gerne auch über Wunder in meinem Blog berichten!!



Schwule und Lesben dürfen weiterhin Diskriminiert werden!




Liebe Leser,

Schweizer Bundesrat verteidigt Adoptionsverbot


Die absurde Situation, dass ledige Lesben und Schwule adoptieren können, verpartnerte dagegen nicht, bleibt. Dies hält der Bundesrat in seiner Antwort an den Zürcher Nationalrat Mario Fehr fest.Der Bundesrat führt zwei Argumente für den Ausschluss von Frauenpaaren und Männerpaaren von Kindern ins Feld:



* Kinder sollten Eltern unterschiedlichen Geschlechts haben
* Die breite Akzeptanz des seit Anfang 2007 geltenden Partnerschaftsgesetzes habe auch damit zu tun, dass die Diskriminierung von Schwulen und Lesben beseitigt werden konnte, ohne Lesben- und Schwulenpaaren gleichzeitig den Weg zur Adoption und medizinisch-assistierter Fortpflanzung zu öffnen.



Die gleiche Beurteilung gilt laut Bundesrat für die Stiefkindadoption, d.h. für die Adoption des Kindes der Partnerin oder des Partners.



Mario Fehr (SP/ZH) hatte in seiner Anfrage darauf hingewiesen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die französischen Behörden gerügt hatte, weil sie einer lesbischen Frau eine Adoption verweigert hatten, mit dem Argument, Kinder sollten zwei Elternteile haben.



Laut Bundesrat hat dieser Fall mit der eingetragenen Partnerschaft nach schweizerischem Recht indessen nichts zu tun. Die adoptionswillige Frau in Frankreich lebe mit ihrer Partnerin im Konkubinat, so dass es um eine Einzeladoption gegangen sei, hält die Landesregierung fest. Eine Einzeladoption verbiete auch das schweizerische Recht einer gleichgeschlechtlich veranlagten Person nicht.



Die absurde Situation bleibt somit: Lesben und Schwule können in der Schweiz adoptieren, solange sie ihre Partnerschaften nicht rechtlich regeln.



Honigbaerli meint:

Ob sich das Kind wirklich besser entwickelt wenn es verschieden geschlechtliche Eltern hat?
und es ist usus, dass Lesben die Fortplanzungsmedizin nutzen, oder sich ein Kind machen lassen wenn der Kinderwunsch da ist(ist zwar verboten, aber es findet trotzdem statt)und ob das für ein Kind gut ist, wenn es in einer nicht geregelten Partnerschaft aufwächst!




Liebe Leser was meint Ihr dazu?



Donnerstag, 15. Mai 2008

ID AMBULANZ muss gerettet werden!!! (2) News




Folgende Zeilen erreichten mich gerade aus Schwerte von Uwe Görke zum Fall ID Ambulanz Dortmund:


Zitat:


Neuigkeiten gibt es von der ID Ambulanz. Doktor Hower weigert sich, zu Recht, die Patienten zu bestimmen die, die Klinik verlassen müssen. Daraus entstand die Idee, Ulla Schmidt (http://www.ulla-schmidt.de) direkt mit dieser Aufgabe zu betreuen. Soll sie doch die Lose so zu sagen aus dem Eimer ziehen und es den Patienten dann ins Gesicht sagen. Ich bin auf jeden Fall dabei und werde, sollte ich die Möglichkeit dazu haben, ihr mal ein wenig die Augen öffnen. Es kotzt mich an! Auf den Galas sitzen sie in der ersten Reihe aber ansonsten kümmern sie sich nicht um uns. Bei keiner anderen Krankheit werden Menschen so schlecht behandelt und diskriminiert. Wir kämpfen in Dortmund, das sage ich euch!

Zitat Ende.




PS:Die Amerikanisierung findet da auch wieder statt, du wirst nur behandelt wenn du eine Kreditkarte hast oder dein Umfeld mit einem grösseren Betrag in Vorleistung geht, ist aber in der Schweiz häufig auch schon so..die Aerzte sind ja sonst schon unterbezahlt wer viel hat dem wird viel gegeben..schöne neue moderne Welt!!




Herzlich

Euer Andy



Links zum Thema:


Blog von Uwe Görke


Homepage von Uwe Görke