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Dienstag, 23. März 2010

Der schweizer Wetterfrosch im Tornado




Mit schönem Wetter kann Jörg Kachelmann nichts anfangen. «Lieber im Tornado sterben, als nie einen Tornado sehen», lautet seine Devise. Doch nun hat sich über ihm ein Unwetter zusammengebraut, das ihm kaum gefallen dürfte. Jörg Kachelmann, 51, sitzt in einer Zwei-Personen-Zelle in einem Untersuchungsgefängnis in Mannhein. Verhaftet wurde er, weil er seine langjährige Freundin vergewaltigt haben soll.




Jörg Kachelmann hat das Wetterfernsehen revolutioniert, er ist einer der erfolgreichsten Schweizer TV-Exporte. Doch das Privatleben des Meteorologen bleibt nebulös.


so stehts heute in den zeitungen und wird durchs fernsehen verbreitet!
was daran ist wird man sehen, ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, denn ich weiss ja wie frauenfreundlich und männerfeindlich die justitz sein kann..und wenn frauen von vergewaltigung reden muss man das sehr genau untersuchen..vielleicht wurde sie mal wieder nicht gefickt und die gute wollte ihm eins auswischen.
ich kenne einige fälle wo im nachgang keine vergewaltigung stattfand..und aus frust gehandelt wurden..was männer tun können frauen schon lange nur setzen sie andere mittel dafür ein..



ich bin mal gespannt was rauskommt..denn ich sehe seine wettershow sehr gerne, die macht er für meine begriffe sehr gut..mit frauen hat herr kachelmann wohl nicht so ein glückliches händchen!



Mittwoch, 27. Januar 2010

reisenews:der neue biometrische reisepass kommt

schweizer pass im wandel der zeit

Hat sich im Laufe der Jahrzehnte stark gewandelt: Schweizer Pass.


Einführung des neuen Schweizer Passes


Der schweizer Bundesrat hat beschlossen, die Änderungen des Ausweisgesetzes und der Ausweisverordnung auf den 1. März 2010 in Kraft zu setzen. Damit sind die gesetzlichen Grundlagen für die definitive Einführung des Passes 10, der sogenannte E-Pass, geschaffen.


Wo kann ich im kanton Bern den neuen Pass beantragen und was kostet mich das?


Die Schweiz muss die sogenannten E-Pässe aufgrund der Schengener Ausweisverordnung bis zum 1. März 2010 definitiv einführen. Die neuen Pässe enthalten einen Chip, auf dem neben den Personendaten auch ein Gesichtsbild und zwei Fingerabdrücke gespeichert werden.


In Bern kann man den pass bei folgender stelle beantragen:


Pass- und Identitätskartendienst des Kantons Bern
Notpassstelle / Erfassungszentrum "Biometrie"

Kramgasse 20

CH-3011 Bern

Tel. +41(0)31/633 47 47
Tel. +41(0)31/633 50 57 (für Terminvereinbarung Erfassungszentrum "Biometrie")
Fax. +41(0)31/633 53 16
E-mail: pass@pom.be.ch



Oeffnungszeiten:

Montag, Dienstag

Mittwoch, Freitag

10.00 – 16.00 Uhr

Donnerstag

10.00 – 18.00 Uhr



An Tagen vor einem

gesetzlichen Feiertag

schliessen unsere Schalter um 15.00 Uhr.



Ansprechzeiten Telefon:

Montag bis Donnerstag

08.00 bis 12.00

13.30 bis 17.00 Uhr



Kosten:


Nur Pass: 140 Franken

Kombi(pass und ID) 148 Franken



Lieferfrist


Je nach Wohnort stehen künftig verschiedene Wege offen, um zu einem Pass zu gelangen. Entsprechende Anträge könnten ab dem kommenden 24. Februar telefonisch oder im Internet, ab dem 1. März auch direkt bei der persönlichen Vorsprache eingereicht werden.


Anträge für Pässe 03 und 06 werden noch bis zum 15. Februar 2010 entgegengenommen. Anschliessend können bis zum 24. Februar lediglich provisorische Pässe und ab dann nur noch E-Pässe ausgestellt werden. Die Lieferfrist für einen neuen Pass 10 beträgt ab dem Zeitpunkt, in dem die biometrischen Daten erfasst sind und der Antrag bewilligt wurde, maximal zehn Arbeitstage in der Schweiz und maximal 30 Arbeitstage im Ausland.

Es brauchen keine passfotos mehr mitgebracht werden, die werden vor ort erstellt mit den fingerabdrücken.

Es lohnt sich also bei einer geplanten reise den pass frühzeitig zu beantragen, wie man weiss gibt es am anfang eines neuen verfahrens immer reichlich kinderkrankheiten.
Mein pass ist zwar noch ohne biometrischen daten und er ist auch noch bis 2013 gültig, das heisst ich werde im oktober einen pass brauchen für meine reise nach sri lanka aber dafür brauche ich keinen biometrischen Pass!


Der Kanton Bern schafft schweizweit die meisten Ausweiszentren, um auch abgelegeneren Regionen einen guten Service Public anbieten zu können, wie es weiter heisst. Die grossen Ausweiszentren in Bern, Biel und Thun, die zum Teil auch abends und an Samstagen geöffnet sind, bilden eigene Organisationseinheiten.




PS:Die erfassten daten werden zwar gespeichert und sollen nur zweckgebunden verwertet werden..nur nehme ich stark an dass diese vielfälltig genutzt werden und auch ins schengener informationsystem eingespeist werden!




Liebe Leser, Wer hat schon erfahrungen mit einem biometrischen pass?




Medienmitteilung EJPD