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Donnerstag, 14. Februar 2008

Jugendliche verprügeln Fasnachtsbär




Der Berner Fasnachtsbär konnte sich nicht so recht über seine Befreiung freuen. Drei Jugendliche haben ihn vergangenen Samstag aufs Übelste verprügelt. Deshalb wird er nächstes Jahr nur noch in Begleitung von Sicherheitspersonal unterwegs sein.


Die Jugendlichen griffen den Bären von hinten an, schreibt «20 Minuten» in seiner Ausgabe vom Donnerstag. Der Mutz hatte kurz davor vom Balkon des Rathauses den Narren zugewunken. Er hatte keine Chance, sich zu wehren. «Hinter der Bärenmaske ist man fast blind und im dicken Kostüm viel zu unbeweglich», wird Fasnachtspräsidentin Noëlle de Preux zitiert. Sie geht deshalb davon aus, dass der Bär von den Jugendlichen bewusst ausgewählt wurde. Sie droschen auf ihn ein und stiessen ihn die Rathaustreppe herunter. Besonders schlimm: Das ganze spielte sich vor den Augen zahlreicher Zuschauer ab, und niemand griff ein.


Anmerkungen vom Blogger zu diesem Fall:


Ich bin ja mal gespannt, ob dann im Juni auch einfach weggeschaut wird bei schlägereien?
Ich hoffe nicht!und wenn gibt das dann wieder futter für die internationale Presse..und dann hat Bern dann ein riesiges Imageproblem und dann kommen nur noch die Chinesen und Japaner nach Bern zu besuch...und dann wird das gewerbe wieder mal einen grund haben zu jammern..aber jammern nützt leider nichts, denn am ganzen debakel ist unsere politik in bern schuld..und das heisst dann das die so hochgepriesene direkte Demokratie in der schweiz zum tragen kommen muss das heisst das wieder ein paar köpfe rollen müssen!
Der herr Hügli unser ach so gut arbeitender Polizeiverantwortlicher (übernimmt er denn auch Verantwortung?zumindest redet er sehr oft darüber!)ist für mich der erste der abgewählt werden muss!


Ich hoffe, dass ich wenigstens ein paar Denkanstösse geben konnte!


Bis Bald
Euer Blogger Andreas


Originalartikel bei espace.ch

Freitag, 8. Februar 2008

Bärner Fasnacht 2008 (1)


Gestern Abend um 20 uhr ist die Berner Fasnacht mit der "Bärenbefreihung" losgegangen und bis Sonntag ist nun die stadt Bern in den Händen der Narren!
Ich würde mich ja nicht als Fasnächtler und Narr bezeichnen aber es ist immer wieder lustig sich das Schauspiel anzusehen..da werden einige Leute stimmig also so wie sie wirklich sind.
Mehr dazu werde ich euch dann in einem 2.Eintrag mitteilen, wo ich dann auch eine Bildergallerie veröffentliche..aber vorerst möchte ich die Berner Fasnacht auf mich einwirken lassen...

Herzlichst
Euer Andy

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Eveline Widmer- Schlumpf ist Bundesrätin


13. Dezember, 8.13 Uhr: Die neu gewählte Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf legt den Amtseid ab.


Artikel
aus der Gratiszeitung HEUTE vom 13.12.2007



Video Antrittsrede Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (Real Player erforderlich)


Video Abschiedsrede des nich wiedergewählten Christoph Blocher (realplayer erforderlich)


was ist auf dem Bundesplatz geschehen?
Rund 500 Personen haben am Morgen auf dem Bundesplatz in Bern mit grossem Jubel die Annahme der Wahl durch die neue Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf gefeiert. Sie applaudierten lautstark und schwangen Fahnen.


Gespannt lauschten die Demonstranten, die vor allem aus dem links- grünen Lager stammten, als Widmer-Schlumpf ihre Rede im Bundeshaus begann. Als klar war, dass sie die Wahl annimmt, brach Jubel aus. Der Rest ihrer Ausführungen ging im Jubel unter.


Auch vereinzelte Bündner-Fahnen sind zu sehen. Das Bundeshaus in Bern ist am Morgen mit rund zwei Meter hohen Absperrungen hermetisch abgeriegelt worden. Die Polizei patrouillierte in den Strassen rund um das Bundeshaus. Sie rechnet mit spontanen Kundgebungen aus allen politischen Lagern. «Wir wollen für mögliche Aktionen gewappnet sein», erklärte eine Sprecherin der Stadtpolizei Bern.


Die Absperrungen befinden sich in einem Umkreis von rund 20 Metern vor dem Bundeshaus. Auf verschiedenen Informationskanälen werde zu Kundgebungen auf dem Bundesplatz aufgerufen, begründete die Berner Stadtpolizei in einem Communiqué ihre Massnahmen. Unterstützt wird die Stadtpolizei durch das Polizeikonkordat Nordwestschweiz.


Der Berner Polizeidirektor Stephan Hügli begründete die hermetische Abriegelung mit der Sicherheit. «Ich habe versprochen, dass Bilder wie am 6. Oktober in Bern nie mehr zu sehen sein sollen. Deshalb haben wir entsprechende Vorkehrungen getroffen», sagte Hügli.Das will ich hoffen Herr Hügli, dass sie was gelernt haben am 6.Oktober!!


Meine Einschätzungen und meine Meinung


Es ist wieder mal etwas in der ach so stillen und sauberen schweiz in bewegung gekommen und ich finde das gut..und wie ich in meinem leben schon oft festgestellt habe besteht es auch aus taktik..wenn man was erreichen will muss man sich darum bemühen und sich für was stark machen.
wie es nun weitergeht und was sein und nicht sein wird lasse ich auf mich zukommen, denn es wird nichts so heiss gegessen wie es gekocht wird!!
in 4 jahren gibts dann wieder die möglichkeit eine veränderung zu bewirken und zu bilanzieren wie viel heisse luft und wie viel schaum geschlagen wurde..und wieviel nachhaltiges schaffen was zum guten beigetragen hat..in diesem sinn auf frohes und nachhaltiges schaffen!!
die schweiz hat sich bewegt bewegen wir uns mit!!