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Sonntag, 13. Juni 2010

impressionen der zürcher gaypride 2010

zürich pride 2010



was bis letztes jahr unter dem namen csd zürich stattgefunden hat,hat dieses jahr unter dem namen zürich pride festival stattgefunden..neuer name gleiche ziele und gleiches thema.


was neu war am anlass, war die route die der farbenfrohe umzug beschreitete, sie führte nicht durch die innenstadt die route wurde auch nur notdürftig abgesperrt teilweise nur die halbe strasse, und das ende des umzuges endete im nirwana.die security die den umzug begleitet hat war sichtlich mit ihrer arbeit überfordert..und hat sehr unprofesionell agiert, am schluss wurden wir quasi auseinander getrieben!
auch auf dem turbinenplatz war zu der zeit wo wir da ankamen eher mässige stimmung, wie ich aus gut unterrichteten quellen vernommen habe wurde sie am abend noch besser!
Lutz der das erstemal bei so einem anlass dabeiwar und ich haben die reden am hafendamm enge uns angehört und sind mit dem umzug bis zumm schluss mitgelaufen und sind dann in einem total überfüllten cobratram der vbz zum escher wyss platz gefahren..das tram war nicht nur überfüllt..auch die klimaanlage ist noch ausgefallen!!




ein genuss wars für uns beide nicht wir wären sonst sicher noch länger am turbinenplatz verweilt,wir fuhren dann um 17h zum bahnhof und von da mit dem zug zurück nach bern!
zumindest sind die fotos die ich am anlass gemacht habe ziemlich bunt und zeigen wie vielfälltig die beteiligte waren!




Liebes organisationsteam, da müsst ihr noch eure hausaufgaben machen da ist noch einiges zu verbessern, oder gehts euch nur noch um komerz?
nach meiner meinung, hat der anlass dieses jahr nix bewegt..was ich schade finde, denn nach wie vor sind wir gefordert uns für die schwulen lesben und trangendern einzu setzen und wenn wir es nicht tun die heteros tun es nicht für uns auch wenn sie vollmundig reden voallem die roten und die grünen, dass sie sich für uns einsetzen.




links zum thema:


die homepage vom anlass


schwule lesbis transis am zürichsee by 20minuten


Interview auf dem schweizer fernsehen vom anlass




ps:wie wichtig wir den stadtzürchern politikern sind nur entschuldigungen zeigen die pressemeldungen..angeblich wegen baustellen solls nicht möglich gewesen sein den umzug durch die stadt zu führen..wenns ein sportanlass gewesen wäre hätte man sicher mittel und wege gefunden den umzug an den baustellen vorbei zu führen..aber es sollte nicht sein..eigentlich schade!!



Freitag, 5. Februar 2010

Wichtiger Aufruf von Queeramnesty: Petition Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität als Asylgrund online unterschreiben.

logo ai
WICHTIGER AUFRUF zu einem Thema das auch mich bewegt!!!



PETITION: BESSERE CHANCEN FÜR OPFER VON GESCHLECHTSSPEZIFISCHER VERFOLGUNG!


Lesben, Schwule, Bisexuelle & Transgender werden in verschiedenen Ländern aufgrund ihrer sexuellen Identität oder Orientierung brutal verfolgt. Je nach Staat reichen die im Gesetz verankerten Strafen von psychiatrischer Zwangshospitalisierung bis hin zur Todesstrafe. Dazu kommen gesellschaftliche Ächtung und Übergriffe von privaten Drittpersonen, wobei Homosexuelle, Transsexuelle oder Intersexuelle kaum auf staatlichen Schutz zählen können.

Wer sich mit dieser Realität auseinandersetzt, muss sich zwangsweise fragen, wie es zu erklären ist, dass nur wenige Homosexuelle Chancen auf Asyl haben und deren Anerkennungsquote wesentlich tiefer liegt als die durchschnittliche Quote im Asylbereich.



So brutal es klingen mag, Verfolgung aufgrund der sexuellen Orientierung bzw. Identität wird von der Schweiz nicht als offizieller Fluchtgrund anerkannt. Bis heute gibt es keine explizite gesetzliche Grundlage für diese Fälle von Verfolgung.



Anlässlich der Asylgesetzrevision von 1998 wurde der Flüchtlingsbegriff in Art. 3 des Asylgesetzes erweitert und die frauenspezifischen Fluchtgründe ins Gesetz aufgenommen. Dies hat zu einer verstärkten Sensibilisierung aller involvierten Instanzen und Organisationen geführt. Geht es jedoch um Schwule, Lesben, Bisexuelle oder Transsexuelle, sind die involvierten Instanzen noch lange nicht genügend sensibilisiert.



In einer Motion fordern die Grünen deshalb die Erweiterung des Flüchtlingsbegriffs. Amnesty International unterstützt dies mit der Petition \"Bessere Chancen für Opfer von geschlechtsspezifischer Verfolgung\".



Die Petition läuft noch bis ende Februar. Unterschreibe jetzt um unserem Anliegen mehr Gewicht zu verleihen!





HIER GLEICH ONLINE UNTERSCHREIBEN




Liebe Leser ich zähle auf eure unterstützung und danke herzlich im voraus dafür!!