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Donnerstag, 20. Mai 2010

Schwule, Lesben und Kirche – ein Problem?




gestern am 19. Mai diskutierten Vertreter der Christkatholischen Kirche und der evangelisch-reformierten Kirche zusammen mit dem HAB-Präsident Christoph Janser, über dieses Thema.




Beim Kamingespräch am «3gang», dem Nachtessen der HAB, diskutieren Peter-Ben Smit von der Christkatholischen Kirche und Martin Stüdeli von der evangelisch-reformierten Kirche zusammen mit Christoph Janser, HAB-Präsident, über dieses Thema.




die frage konnte nicht abschliessend geklärt werden, aber es kam beim gespräch folgende einschätzungen meinerseits folgende antworten raus:

- prinzipil ja wenn man bei der richtigen kirche andokt.

- bei der christkatholischen kirche und prothestanten ist das schon heute möglich, das man dass öffentlich tun kann so zu leben wie es für einem stimmt und das auch öffentlich und nicht im versteckten.




- bei der römisch katholischen und der ostkirche einigen freikirchen findet das schwule leben unter ausschluss der öffentlichkeit statt, dass heisst das leben wird zum versteckspiel und fördert die päderasterie, denn liebe lässt sich nicht umlenken in andere kanäle.




es gab noch eine wortmeldung einer römisch katholischen theologin, die ausführte, dass es sehr schwierig ist da gute arbeit zu leisten, und es ihr unmöglich gemacht wurde da zu bestehen als lesbische frau, und sie sich da nicht mehr einbringen konnte und deshalb da gekündigt hat!




zur sprache kam auch die sexuellen übergriffe von ein wenigen katholischen priestern, dazu ist zu sagen, wenn man was unterdrücken muss, ist die warscheinlichkeit gross, dass dies dazu führt,dass kinder zum ventil werden.




es ist aber so, dass trotzdem in der katholischen kirche sehr viel gute arbeit geleistet wird, auch von schwulen und lesbischen patoren und hilfspersonen und ohne diese würde die organisation kirche schon lange nicht mehr funktionieren.




Wer so sein darf wie er wirklich ist, und freude an seiner tätigkeit hat macht seine arbeit noch besser, und auf gute arbeit ist unsere gesellschaft angewiesen!!



Freitag, 10. Juli 2009

3gang-ein abend mit moel volken




Wie immer am mitwoch findet das schwullesbische Dinner in der Villa stucki statt wo ich, wenn ich nicht gerade im teutonenland verweile daran teilnehme.




Letzten mittwoch war wieder mal ein guter abend erstens waren wir 41 leute die daran teilgenommen haben sondern es gab zu immer wieder tollen gaumenschmaus auch noch was auf die ohren..Moel Volken der ex Geschäftsleiter von Pinkcross hat uns seine musikalische seite gezeigt.




Moel gab uns 3 songs zum besten darunter auch einen in russischer sprache, russische songs hört man ja hier in der schweiz nicht so oft..hat sich aber toll angehört!




Nun die nächsten 3 mittwoche müssen wir alle mal ohne 3gang auskommen..denn wie jedes jahr macht die villa stucki und die hab sommerpause..ab 5.august wieder munter weiter!




Im september gönne ich mir dann auch etwas eine auszeit, denn da fahre ich mit lutz ans schwarze meer nach burgas in bulgarien!Das mal als kleine vorinformation!




PS: beim anlass wurde auch aufmerksam gemacht über die neue Kampagne vom Verein Familienchancen, in der es darum geht das wir schwulen und lesben das adoptionsrecht bekommen. Unterschriftenbögen waren auch aufgelegt wo alle die sich dafür stark machen wollen unterschreiben konnten, weitere bögen kann man für die die interesse haben auf www.familienchancen.ch downloaden!