Posts mit dem Label katholisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label katholisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 21. Juli 2010

bayern stellt gleich!

bayernkerle


Der Freistaat Bayern hat ein neues Beamten-Dienstrecht beschlossen, in dem sämtliche Benachteiligungen von verpartnerten Schwulen und Lesben aufgehoben wurden.



Ab dem 1. Januar 2011 sind Landesbeamte damit im Besoldungs- und Versorgungsrecht gleichgestellt. Wie ihre heterosexuellen Kollegen erhalten homosexuelle Beamte, die eine Eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen sind, etwa auch den Familienzuschlag, der für Kinderlose über 1.200 Euro im Jahr ausmacht. Dieser wird bislang nur in acht der 16 Bundesländer gewährt.



Bislang galt Bayern nicht als Vorreiter in Sachen Homo-Ehe. So hat die Staatsregierung zwei Mal vergeblich versucht hat, die Gleichstellung der Lebenspartnerschaft vor dem Verfassungsgericht zu stoppen. Als Karlsruhe schließlich entschied, dass eine grundlose Benachteiligung von Homo-Paaren verfassungswidrig ist, zog das Land seine letzte Klage zurück.



Das Standesamt steht Schwulen und Lesben bereits seit 2008 offen. Damals setzte die FDP nach dem Verlust der absoluten CSU-Mehrheit den Eintragungsort bei den Koalitionsverhandlungen durch. Zuvor durften sich gleichgeschlechtliche Paare nur beim Notar verpartnern.





es geschen noch zeichen und wunder, ich hoffe, das es auch umgesetzt wird..es ist ja in katholischen gebieten üblich die sachen unter den teppich zu kehren



Donnerstag, 20. Mai 2010

Schwule, Lesben und Kirche – ein Problem?




gestern am 19. Mai diskutierten Vertreter der Christkatholischen Kirche und der evangelisch-reformierten Kirche zusammen mit dem HAB-Präsident Christoph Janser, über dieses Thema.




Beim Kamingespräch am «3gang», dem Nachtessen der HAB, diskutieren Peter-Ben Smit von der Christkatholischen Kirche und Martin Stüdeli von der evangelisch-reformierten Kirche zusammen mit Christoph Janser, HAB-Präsident, über dieses Thema.




die frage konnte nicht abschliessend geklärt werden, aber es kam beim gespräch folgende einschätzungen meinerseits folgende antworten raus:

- prinzipil ja wenn man bei der richtigen kirche andokt.

- bei der christkatholischen kirche und prothestanten ist das schon heute möglich, das man dass öffentlich tun kann so zu leben wie es für einem stimmt und das auch öffentlich und nicht im versteckten.




- bei der römisch katholischen und der ostkirche einigen freikirchen findet das schwule leben unter ausschluss der öffentlichkeit statt, dass heisst das leben wird zum versteckspiel und fördert die päderasterie, denn liebe lässt sich nicht umlenken in andere kanäle.




es gab noch eine wortmeldung einer römisch katholischen theologin, die ausführte, dass es sehr schwierig ist da gute arbeit zu leisten, und es ihr unmöglich gemacht wurde da zu bestehen als lesbische frau, und sie sich da nicht mehr einbringen konnte und deshalb da gekündigt hat!




zur sprache kam auch die sexuellen übergriffe von ein wenigen katholischen priestern, dazu ist zu sagen, wenn man was unterdrücken muss, ist die warscheinlichkeit gross, dass dies dazu führt,dass kinder zum ventil werden.




es ist aber so, dass trotzdem in der katholischen kirche sehr viel gute arbeit geleistet wird, auch von schwulen und lesbischen patoren und hilfspersonen und ohne diese würde die organisation kirche schon lange nicht mehr funktionieren.




Wer so sein darf wie er wirklich ist, und freude an seiner tätigkeit hat macht seine arbeit noch besser, und auf gute arbeit ist unsere gesellschaft angewiesen!!