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Samstag, 19. Februar 2011

Schweizer richter schicken schwulen in den tod




Ein homosexueller Iraner muss nach sieben Jahren Partnerschaft mit einem Berner die Schweiz verlassen. Laut Bundesverwaltungsgericht droht dem für Drogenhandel verurteilten Mann wegen seiner sexuellen Orientierung im Iran keine menschenrechtswidrige Behandlung.




Zitate:



„Die Richter in Bern räumen ein, dass Homosexualität im Iran grundsätzlich illegal ist und die Scharia dafür formell die Todesstrafe vorsieht. Gleichwohl sei Homosexualität in der iranischen Gesellschaft nicht ungewöhnlich. Eine systematische Diskriminierung sei nicht feststellbar.“



“Vielmehr werde Homosexualität von den Behörden im Alltag geduldet, zumindest wenn sie nicht in möglicherweise Anstoss erregender Art öffentlich zur Schau gestellt werde. Aktuell sei denn auch kein Schicksal aus dem Iran bekannt, wo jemand allein aufgrund seiner sexuellen Orientierung verurteilt worden wäre.“



„Im übrigen habe der Betroffene schon dreimal seine Familie im Iran besucht, zweimal sogar mit seinem Schweizer Freund. Die Einreise und der Aufenthalt hätten sich dabei problemlos gestaltet. Es sei deshalb nicht davon auszugehen, dass ihm bei einer Rückkehr in den Iran eine menschenrechtswidrige Strafe oder Behandlung drohe.“



„Am Montag hat das Bundesverwaltungsgericht mitgeteilt, dass ein 35-jähriger Ausländer wegen Drogenhandels in seine Heimat abgeschoben wird. Soweit nichts Aussergewöhnliches. Doch es handelt sich um einen homosexuellen Iraner, was dem Fall eine gewisse Brisanz verleiht: Im Iran gilt Homosexualität als Kapitalverbrechen, das mit dem Tod bestraft werden kann. Das sogenannte Non-Refoulement-Prinzip der Genfer Flüchtlingskonvention, der auch die Schweiz beigetreten ist, untersagt eine Ausschaffung, wenn der Person in ihrer Heimat Gefahr für Leib und Leben droht.“


Zitate Ende.




Meines wissens wägen die gerichte ja bei ihrer urteilsfindung ab.
Was wiegt schwerer, dass er mit drogen handelt was heteros ja auch oft tun, oder, dass er wegen seiner lebensweise im iran ermordet wird?

Auch für den Schweizer Anwalt des Iraners, Pierre André Rosselet, den ich persönlich kenne und mit dem ich letzten Mittwoch über den fall gesprochen habe, ist die Argumentation des Gerichts ein Rätsel: «Ich hätte mir hier von der Justiz mehr Recherche und Einfühlungsvermögen erwartet.» Sein Antrag, von der Schweizer Botschaft in Teheran eine Einschätzung der aktuellen Situation einzuholen, wurde abgelehnt. Ebenso wurde sein Verweis auf ein Urteil des obersten englischen Gerichts, in dem einem homosexuellen Iraner schliesslich Asyl gewährt wurde, ignoriert. «Man würde denken, dass England und die Schweiz nicht so weit auseinander liegen», sagte Rosselet.

Meine Meinung dazu:
«Man kann von einem Menschen nicht erwarten, seine sexuelle Orientierung zu verheimlichen, um der Verfolgung zu entgehen. Das ist ein Menschenrecht.» Hinzu käme, dass neben Homosexualität auch Drogenbesitz im Iran mit dem Tod bestraft werden kann. Auch dass sich die Lage vor Ort aufgrund der wieder aufgeflammten Proteste schnell verschlechtern könnte, wurde ihrer Ansicht nach ausser Acht gelassen.




Das so was in der schweiz passieren kann habe ich nicht erwartet, die schweiz ist ja bekannt für seine humanität und schimpft sich ja sehr sozial und demokratisch..ist wohl doch nicht so!



Mich würde interessieren was meine leser dazu meinen kommentare sehr erwünscht!





Links zum Thema:


Schwule Welt von Samstag ist ein guter Tag


schickt die schweiz iraner in den tod by 20 minuten online


Gayradio das schwul lesbische radio der hauptstadt


Pinkcross die schweizer schwulenorganisation



Donnerstag, 29. Juli 2010

party trifft profitgier und tod

ich habe mir lange überlegt, ob ich was dazu zu sagen habe nähmlich über die loveparade in duisburg, ich bin zur erkenntnis gekommen das ich dazu was zu sagen habe!!
gier lohnt sich
zumindest wenn man banker oder politiker ist, denn es kann einem nichts passieren wenns in die hose geht!




verantwortung zu übernehmen ist glücksache
schuldzuweisungen an andere zu machen geht immer!fehler können überall passieren, aber man sollte dann dazu stehen, vorallem, wenn man als oberbürgermeister eine stadt repräsentiert oder als partyveranstalter glänzen will.




was muss geschehen?
nach meiner meinung muss folgendes geschehen:


herr adolf sauerland ist untragbar und muss von allen seinen ämtern zurücktretten.
der partyveranstalter mus für seine unzulänglichkeiten finanziell zu kasse gebeten werden und für alle kosten der opfer aufkommen. es müssen alle fakten auf den tisch!




ein gericht muss jetzt rasch klären wie die verantwortlichen bestraft werden sollen, von mord ist auszugehen, und zwar muss gefängnis verhängt werden.




ein solcher fall darf nie mehr stattfinden!
den opfern wünsche ich viel kraft!!
sollte das nicht passieren, dann ist druck von unten gefordert!!




nottfalls ist mit gewalt androhungen zu operieren, denn sowas darf nicht einreissen, sonst sehe ich deutschland zukünftig als bananenstaat an!!!



Donnerstag, 30. April 2009

Bär Pedro ist Tod




Bär Pedro ist Tod...

Zum vierten Mal in der Geschichte Berns ist der Bärengraben verwaist: Der letzte Bärengraben-Bär «Pedro» musste wegen einer schmerzhaften und nicht heilbaren Arthrose eingeschläfert werden.

Die Bilder der Diashow oben habe ich am 21.4.2009 geschossen da hat er noch einen einigermassen fiten eindruck bei mir hinterlassen, er hat sich rege im Graben bewegt hat ein Bad genommen und lies sich füttern.Das es nun so schnell ging war für mich nicht nachvollziebar..aber jetzt muss er nicht mehr mit medikamenten vollgepummt werden..Er ruhe in Frieden!



Aus der Geschichte...


«Pedro» war gemeinsam mit seinen Wurfgeschwistern «Tana» und «Delia» am 15. Januar 1981 in Barcelona geboren worden. Noch im gleichen Jahr zogen alle drei in den Berner Bärengraben. «Delia» musste am 28. September 2005 wegen unheilbaren Leidens aufgrund multipler Arthrosen eingeschläfert werden und auch «Tana» erlitt am 11. Juni 2008 das selbe Schicksal.



Am Donnerstagmorgen wurde nun auch der letzte Berner Bärengraben-Bär «Pedro» eingeschläfert. Er litt ebenfalls an schmerzhaften, nicht heilbaren Arthrosen. Seit zwei Jahren stand er unter Dauertherapie. Bereits im Januar vergangenen Jahres hatte ein medizinisches Fachteam «Pedro» ausführlich untersucht. Unter Narkose wurden klinische Tests durchgeführt, Proben für weitere Untersuchungen entnommen und die grossen Gelenke wurden geröntgt. Bereits hier wurde die Ursache der aufgetretenen Lahmheit in den massiven Arthrosen von Kniegelenken und der Lendenwirbelsäule eruiert.



Mit dem Tod von «Pedro» steht der Bärengraben zum vierten und damit auch letzten Mal in der Geschichte Bern leer. Im kommenden Oktober werden die beiden skandinavischen Braunbären «Björk» und «Finn» vom Tierpark Dählhölzli in den neu gebauten BärenPark umziehen und diesen - hoffentlich bald mit Nachwuchs - beleben. Es sei für alle Beteiligten kein leichter Entscheid gewesen, «Pedro» zu euthanaisieren. «Er hätte den BärenPark verdient», schreibt der Tierpark. Die Tatsache, dass in der rund 500-jährigen Tradition des Bärengrabens die Bären zum dritten Mal ausgestorben sind, sei nicht nur ein historisches, sondern auch ein tragisches Ereignis für Bern.




Zum ersten Mal war der Bärengraben 1798 verwaist gewesen. Dies nachdem die Franzosen am 5. März Bern besetzt und am 26. März die Bären nach Paris entführt hatten. Bis Hauptmann de Vasserot, Herr zu Vincy (Waadt), der 1804 das Berner Burgerrecht erhalten hatte, den Berner 1810 zwei Savoyer Bären schenkte, blieb der Graben leer. 1825 wurde der dritte Bärengraben eröffnet. Dieser war ein Schattenloch, feucht und kalt und die Bären siechten dahin. Am 19. Januar 1853 starb die letzte Nachkommin der Savoyer Bären. Nach intensiver Suche erhielten die Berner aus dem «Jardin des plantes» in Paris, wohin vor 55 Jahren die Berner Bären entführt worden waren, im Mai 1953 zwei Bären. Zwischen Oktober 1974 bis Mai 1975 stand der Bärengraben leer, weil die Bären für den Neubau der Stallungen umquartiert wurden.
Quelle: AP





In tiefer trauer..Andy



Montag, 13. Oktober 2008

Oesterreich vergöttert einen gefährlichen Raser!

Folgende Schlagzeilen und Zitate waren heute der Tagespresse zu entnehmen:
Haider raste mit 142 bei Nebel in den Tod
Oesterreichs Rechtspoulist Jörg Haider fuhr mit massiv übersetztem Tempo in den Tod.Kurz vor einer Dorfeinfahrt hatte er seinen PS Starken Dienstwagen auf Tempo 142 beschleunigt erlaubt waren 70km/h.




Grosse Anteilnahme an Haiders Tod
Oesterreich trauert um Hörg Heider:

Hunderte Pilgerten gestern zur Unfallstelle und legten Blumen nieder, Menschen zündeten Kerzen an und es enstanden riesige schlangen vor den Kondolenzbüchern.


Zu diesen Meldungen gingen mir folgende gedanken durch den Kopf:

Wie wären wohl die schlagzeilen gewesen wenn das ein Kleiner bürger gemacht hätte und dabei noch 3 Kinder überfahren und getötet hätte?
Ich glaube da wären dann die Leute auf die barikaden gegangen und hätten den Staat verantwortlich dafür gemacht und gefordert, dass die gesetze verschärft werden, und die schlagzeilen in der Presse häten wohl gelautet:

Arbeitsloser Ausländer hat Familie ausgelöscht

oder


Wann werden Raser endlich aus dem Verkehr gezogen?



Ich möchte Denn Fall mit folgenden Zitaten kommentieren:



Das Weltall und die Dummheit sind unendlich, wobei ich beim Weltall noch nicht sicher bin!

(Albert Einstein)



Herrgott lass Hirn runterregnen!

(Bayerisches Sprichwort)



Zum schluss möchte ich noch folgendes anmerken:

Ich habe absolut nicht dagegen einzuwenden das man den Tod ehrt aber wenn man jemand Glorifiziert der sein Ableben Fahrlässig herbeigeführt hat finde ich das sehr bedenklich, Ist unsere Gesellschaft wirklich so Dumm,oder hat sie sich trotz der moderne noch nicht dahin entwickelt wo sie sein sollte?



Liebe Leser was meint ihr dazu?




Herzlich

Andreas