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Donnerstag, 2. Juli 2009

Jung-SVPler hetzt gegen Schwule

Die Walliser Jung-SVP und ein katholischer Jugendverein verbreiten Anti-Schwulen-Stimmung. Ich bin entsetzt.





«Als ich 13 war, erfasste mich eine schreckliche Krankheit: die Homosexualität. Doch Gott befreite mich vom Dämon», schreibt Etienne auf der Homepage der «Déjeune qui prie». Die Walliser Katholikenvereinigung brüstet sich mit Einträgen wie diesen, Homosexuelle erfolgreich zu bekehren.




Auch Grégory Logean, Co-Präsident der Walliser Jung-SVP, ist den Schwulen und Lesben nicht gerade wohlgesinnt. In einem Communiqué geisselt er gleichgeschlechtliche Lebensweise als «abnormales Verhalten». Und er warnt: «Eine Gesellschaft, die keine Nachkommen produziert, wird durch ein anderes Volk ersetzt.» SVP-Nationalrat Oskar Freysinger – ebenfalls Walliser – unterstützt seinen Schützling: «Wir werden von den geburtenstarken islamischen Ländern in die Enge getrieben». Um diesen Prozess aufzuhalten, fordert Logean, «Homosexualität an den Schulen nicht länger zu banalisieren».




Ich frage mich nur ob dieses doch noch recht feucht hinter den ohren Bürschen weiss was er da durch seine Gosche rauslässt..wohl eher nicht wie ich meine, er plapert wohl wirres zeug von den ewig gestrigen priestern des hinterwäldlerischen Kanton Wallis nach!



Wenn gegen solche sachen nichts gerichtliches folgt muss ich mich ernsthaft fragen was die schweizer demokratie denn noch wert ist..und dann fordere ich das Faustrecht das man solche subjekte aus dem verkehr zieht und am höchsten Kirchturm im wallis aufhängt und elendig verfaulen läst!




Ich bin auch dabei wenn solche subjekte an den pranger gestellt werden, ich werde den fall mal verfolgen, denn Pinkcross die schwulen Organisation hat da sicher kenntnis davon und ich hoffe das sie dem gebaren ein ende setzen!



Montag, 13. Oktober 2008

Review zum COD Gottesdienst in Bern




Gestern Abend um 17 Uhr hat wieder der Traditionelle Gottesdienst zum Coming Out Day in der Nideggkirche Bern Stattgefunden.

Wie immer wurde er von der HuK (Homosexuelle und Kirche Bern) der einzigen sogenannten HU Gruppe die in der Schweiz noch existiert, mitgestaltet.



In der Predigt wurde das Motto: „Der Rand ist mittendrinn“ ausgelegt und mit der Bibel verglichen.

Was ich toll fand, die Gottesdienst Besucher wurden in den Gottesdienst eingebunden und sogar der Berner Mani Matter wurde mit einem Lied gewürdigt vorgetragen von Walter Maurer!



Beim anschliessenden Spaghettiplausch im Restaurant Union an der Brunngasse 36 hat man sich im kleinen Kreis noch etwas ausgetauscht. Am Gottesdienst haben ca 20 Leute teilgenommen und am Spaghettiplausch waren wir dann noch 10 Personen.



Meine Einschätzungen zum Anlass:

Der Anlass war gut organisiert, hat alles angekündigte geklappt.
Was natürlich nicht so gut war, man hat den Flyer zum Gottesdienst erst ein paar tagen vor dem Anlass erstellen lassen und diesen dann auch sehr sparsam an öffentlichen orten aufgelegt..zumindest hat man den flyer dem monatlichen Hab Versand beigelegt und von daher waren auch ein paar Leute da am Anlass!



An was die Huk immer noch krankt, ist die Oeffentlichkeit, also das öffentliche Auftreten und sich stark zu machen fürs Thema das wird leider wie schon seit Jahren nicht oder nur sehr zögerlich gemacht. Ein Themen Gottesdienst einmal im Jahr reicht einfach nicht aus um den statutarischen Auftrag, der Sich der Verein HuK Bern auf die Fahnen geschrieben hat zu erfüllen! Der Lautet: Die Huk setzt sich dafür ein, das sich Homosexualität und Kirche ergänzen können und sich nicht wiedersprechen müssen!

Es mag zwar sein das es in der heutigen Zeit nicht mehr Mode ist sich öffentlich und mit Herzblut für eine Sache einzusetzen, aber wenn dann die Leute die sich darum bemühen etwas zu bewegen und Hilfe anbieten abgewimmelt werden und ihre Arbeit verhindert oder abgewürgt wird gibt dass sicher der Sache auch kein gewicht!


Und um den Leuten etwas wind aus den segeln zu nehmen die meinen Kritisieren sei schlecht wenn man nicht eine Verbesserung anbietet das Heisst es besser macht:



Ich habe mich vor ein paar Jahren im Vorstand der HuK engagiert, Kontakte geknüpft zu den Kirchen und anderen Organisationen die das Gleiche Thema vertreten, Einen sauberen Internetauftritt ermöglicht und den auch gepflegt, Die Vereinskommunikation abgewickelt usw. und ich wurde immer wieder von den damaligen Vorstandskollegen abgewürgt und zurückgepfiffen mit der Floskel „ die huk will das nicht ,oder wenn ich was angerissen habe was wir vereinbart haben im letzten Moment dann der Satz wir wollen das jetzt doch nicht..also es wurde mir wie ich das bezeichnen möchte in den rücken geschossen!

Nach einem Jahr habe ich mich dann wieder zurückgezogen, denn wo kein Wille ist da ist auch kein Weg!

Uebrigens die Jetzige Homepage der Huk habe ich nicht gestaltet!!

Wer mehr zur Huk wissen möchte und sich selbst ein Bild machen möchte kann das unter:



www.huk-bern.ch





Herzlich

Andreas