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Freitag, 3. Juli 2009

ich bin jetzt offiziell ein westschweizer

ER und ich sind nun seit gestern Westschweizer...obwohl ich das ja schon lange weiss, aber unsere regierungen haben wohl nix besseres zu tun um immer mehr zusammenschlüsse und organisationen zu bilden..obwohl wir ja schon einige verwaltungseinheiten haben z.b. 26 Kantone ein paar tausend gemeinden wo es solche drunter hat mit wenigen 100 einwohnern usw.


und das auf einer fläche von 41000 quadratkillometer!




Für mich machen solche konstrukte keinen sinn..mir ist wichtig das die schweiz als ganzes gut dasteht und die schweiz als ganzes positiv wahrgenommen wird...
denn kleinstaaterei macht in der heutigen zeit sicher keinen sinn..




Bluniger bundesrat
Ja und unser lieber bundesrat Merz sollte sich nicht immer als gutmensch darstellen und sich gegen aussen unterwürfig verhalten..und er darf gerne dazu stehen das er eine dichterische ader hat und schwülstige verse dichtet an die er dann nicht erinnert werden will..hansruedi stehe zu dem was du tust und was du getahn hast!


BR merz und seine barbusige babette



Freitag, 19. September 2008

Auch die Schweiz hat jetzt ihre U-Bahn




Nun hat auch die Schweiz Ihre U-Bahn, und zwar nicht in Zürich sondern in Lausanne in der Westschweiz.


Gestern, Donnerstag, weihte Bundesrat Moritz Leuenberger in Lausanne die erste U-Bahn der Schweiz ein. Am dreitägigen Volksfest dürfen die Stadtbewohner die neue "M2 schon einmal testen.



Größere Kartenansicht


Richtig in Betrieb geht die schrägste U-Bahn der Welt mit einer Neigung von bis zu elf Prozent jedoch erst im Oktober. Durch das Gefälle von bis zu elf Prozent, welche die neue U-Bahn von Ouchy am See (373 Meter) auf der Bergstrecke bis hinauf nach Epalinges (711 Meter) überwindet, gleicht die U-Bahn von Lausanne einer Mischung von Bergbahn mit Pariser Metrocharme. Zwar sehen die Waggons auf den ersten Blick wie diejenigen in Paris aus, doch ist die Neigung in allen Türen der zehn Stationen und bei den Bahnwaggons zu sehen. Alles wirkt schief.


Auch beim Verkehrsleit- und Sicherheitssystem kommen neue technische Innovationen des französischen Herstellers Alstom zum Zug. Jeder Zug sendet drei Mal pro Sekunde ein Signal an die Leitstelle, das vom zentralen Rechner mit den Positionen der anderen Bahnen verglichen wird. Der Bordcomputer errechnet dann, wie nahe ein Zug dem voranfahrenden näher kommen darf. Technisch wäre ein 90-Sekunden-Takt möglich. Doch dies würde mehr als die 15 Züge erfordern, welche die Lausanner gekauft haben. So wird die "M2" in der Regel im Sechs-Minuten-Takt auf der sechs Kilometer langen Strecke fahren. Die U-Bahn hat eine Kapazität von bis zu 6.600 Personen pro Stunde in jeder Fahrtrichtung und kann bis zu 60 km/h schnell sein.



Ja dann wünsche ich gutes gelingen und keine störungen ausfälle Kinderkrankheiten!
Ich werde dann wenn sie definitiv in betrieb ist live einen besuch abstatten und auch ein paar eigene Bilder von der fahrt mit der Metro und dem Umfeld machen.




Weiterführende Informationen zum Thema:


Lausanne feiert die erste Schweizer U-Bahn


Metro Lausanne (Wikipedia)