Freitag, 31. Juli 2009
Der song gegen zensur...
das ist mein 500er beitrag hier auf diesem blog...bis jetzt ohne zensur..ich hoffe das die nächsten 500 beiträgen nicht zensuriert werden!
Donnerstag, 30. Juli 2009
Blogger und weisse engel am st.BlogDay vom 27.juli 2009

Im offiziellen Review und dem song dazu wurde ja schon das elementare über den letzten st.galler bloggertreff geschrieben, ich will aber gerne noch ein paar ergänzungen darüber hier schreiben!
Alls erstes konnte ich wieder etwas bierkultur geniessen, denn ich trinke ja sehr gerne weissbier und da gibt es in st.gallen ja was lokales aus der brauerei schützengarten der sogennannte weisseengel der, wie feststellen konnte auch mir sehr gut schmeckt..obwohl es nicht dem bayerischen reinheitsgebot unterstellt ist!es war ja schon bei einem früheren st.blogDay geplant dieses bier zu kosten, es war aber damals nirgens am lager, also in den lokalen die wir angesteuert haben nicht erhältlich!es war also höchste zeit dafür 2stück davon hinter die binde zu giessen.
Der treff der runde war dieses mal in der Dekolounge an der zürcherstrasse 29 wo ich als weitest angereister wieder etwas vor der zeit eingetroffen bin.
Das lokal hat bei mir einen sehr gemütlichen eindruck hinterlassen schade war es aber, dass das lokal beschränkte sommeröffnungszeit hatte aber fürs st.galler twitterbierchen hats gereicht. wir sind dann weiter gezogen ins gambrinus, und da ist mir der erste kapitale fehler passiert, ich habe auf flaschenbier umgestellt, das hat sich dann in der nacht etwas gegen oben bemerkbar gemacht.
Die themen über die wir uns ausgetauscht haben waren aber hochaktuell.Ein grosses thema war das neue abhörschlumpfgesetz und über die neu gegründete Piratenpartei Schweiz, das ab 1.august 2009 wohl als geburtstagsgeschenk vorgesehen war, es ist aber schon etwas früher an die oberfläche gekommen durch die presse.wir mussten wieder mal feststellen, das auch die schweiz, zwar etwas spät, STASI und exDDR methoden anwenden will.Ich behaupte aber, dass sich unser staat da die zähne ausbeissen wird, denn es ist nicht so einfach denn datenverkehr vollumfänglich abzuhören und auszuwerten..denn da sind riesige kosten und einiges an manpower erforderlich, und die ist in der schweiz gar nicht vorhanden!
zu guter letzt: ich durfte auch dieses mal wieder das kellerverlies von kopfchaos betreten und am dienstag morgen nach dem morgendlichen duschen sind mir die 2 roten weiber von Res aufs dach entwischt, so nach dem motto wo es auch einen film dazu gibt mit ähnlichem Titel ...2 rote katzen auf dem (blech)dach!mit vereinten kräften und ohne das einer von uns beiden aufs dach steigen musste konnten wir die 2 roten weiber wieder in die wohnung locken!
So das wars mal dazu, übrigens der nächste st.blogDay findet am 31.August wieder statt wo man sich auch wieder dafür auf der offiziellen homepage(blog) anmelden kann, die lokalwahl findet auch dieses mal wieder über Doodle statt.
Weitere Links zum Thema:
St.BlogDay Juli by Thomas
Facebook Eventseite vom St.BlogDay
bund will internet in realtime uberwachen by Bloggingtom
Twitteraccount vom StbloGday
PS: und nicht vergessen morgen ist Bloggyfriday in Zürich wo ich auch dabei sein werde!
Sonntag, 26. Juli 2009
Samstag, 25. Juli 2009
Freitag, 24. Juli 2009
das berner tram für schwule
Werbung kann so freundlich sein, seit ein paar jahren haben wir schwule in bern sogar ein tram für uns!
Das motorfahrzeug ist sehr schwulenfreundlich die sitze sind sehr gut gepolstert, damit unsere allewertesten sanft ruhen können!
Der urheber der werbung passt auch ganz gut zu uns schwulen, denn wir gelten ja als die süssen und bekanntlich macht schokolade glücklich.
Ob der werber wohl weis, was wir schwulen mögen ist mir nicht bekannt!
Nun es dürfen natürlich auch unsere lieben hetis damit fahren, und das zum gleichen ticketpreis wie alle anderen, wir schwulen sind ja keine banker!wobei man sicher den zuschlag dafür verwenden könnte gegen die ewig gestrigen die evangelikalen und andere homophoben mitbürger zur aufklärung!
Mittwoch, 22. Juli 2009
Die nächsten Bloggertreffen im Juli 2009


Auch diesen monat finden die bekannten schweizer bloggertreffen statt und zwar folgende:
Der st-blogday St.Gallen
der Bloggerstammtisch de ostschweiz und das #twitterbiersg findet am montag den 27.Juli 2009 um 19h in st.gallen.
und
Der Bloggyfriday Zürich
Der zürcher Bloggertreff findet am 31.Juli 2009 also kurz vor dem schweizer Nationalfeiertag um 19h statt!
für beide anlässe darf man sich noch rege anmelden, denn ein treffen lebt bekanntlich von anwesenheit, und da fehlt es noch ein wenig.
Wie mehr leute dabei sind umso interessanter wirds und spass macht es doch auch wenn man sich austauschen kann und gemütlich zusammensein kann bei schönem wetter natürlich auch auf einer lauschigen sommerterrasse!
Also liebe leser meldet euch noch zahlreich an und seit dann auch real dabei!
ich habe die diesbezüglichen posts verlinkt wo man sich in den kommentaren anmelden kann..bis dann!
Dienstag, 21. Juli 2009
Die schweiz ist ein ueberwachungsstaat
Ab dem 1. August müssen die Internetprovider, also die Anbieter von Internetzugängen, technisch aufrüsten. Künftig sollen sie in der Lage sein, die Internetnutzung ihrer KundInnen unmittelbar an die Behörden zu übertragen.
Von der «Echtzeit-Überwachung der kompletten Kommunikation des Breitband-Internetanschlusses» ist in den Dokumenten die Rede.
Die neue Richtlinie soll bereits ab 1. August 2009 gelten, die Provider müssen bis 30. Juni 2010 aufgerüstet haben.
Das alles geht viel zu schnell, denn es stellen sich fundamental staatsrechtliche und persönlichkeitsrechtliche Fragen. Dazu soll weder das Volk noch das Parlament etwas zu sagen haben. Dabei sagt ein Internet-Gebrauchsprotokoll viel mehr aus als ein Dutzend überwachte Telefongespräche. Und es sind sachbedingt viel mehr unschuldige Menschen von so einer Echtzeit-Überwachung betroffen.
Und es stellen sich auch ein paar ganz praktische Fragen, wie: Wer überwacht die Überwacher? Wer garantiert die Löschung der Daten? Wer garantiert wie Unschuldige nicht überwacht und protokolliert werden? Was notgedrungen der Fall sein wird, wenn man Chats und Foren und Webcams überwachen will.
Echtzeitbespitzelung NEIN, NO - NEVER AGAIN!
Sonntag, 19. Juli 2009
die abhörschlumpfine
Das Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) plant die vollständige Überwachung der Internetnutzung von in Strafverfahren verdächtigten Leuten.was ja nicht schlechtes ist, nur wie hoch ist die schwelle, dass sich eine abhörung rechtfertigen läst? werde ich schon abgehört, wenn ich einen ladendiebstal begehe, oder die steuererklärung zu spät einreiche? und wer bestimmt was und wer abhört?
fragen über fragen, nur sind für solche unternehmungen einiges an geld und technologie nötig und ob das das das bringt was zur sicherheit beiträgt..ich denke nicht, und die schweiz ist ja bekannt das x listen und fichen angelegt wurden( und wohl immer noch existieren)sogar schwule wurden ja schon fichiert, um dann einen grund zu haben sie willkkürlich zu belästigen und zu kriminalisieren!
Aufwändige Überwachung
Was heisst «Echtzeitüberwachung» konkret? Dem TA ist ein Fall beim Provider Sunrise bekannt. Aufgrund eines richterlichen Beschlusses musste die Firma einem Kunden statt eines normalen DNS-Servers einen zuweisen, der direkt von Bundesbeamten überwacht wurde. Ohne DNS-Server ist niemand in der Lage, Webseiten aufzusuchen. Fortan konnten die Beamten die Aktivitäten des Verdächtigen mitverfolgen.
Überlastete Überwacher
Ob eine neue Richtlinie strukturelle Probleme löst, ist fraglich. Denn bisher hat das EJPD noch immer Probleme, bereits seit Jahren bestehende Vorgaben zur Überwachung von Internetaktivitäten in die Tat umzusetzen. So berichtet ein Insider der Provider-Szene: «Bis heute sind einige Internetprovider noch nicht einmal in der Lage, die E-Mail-Header zu speichern, weil das EJPD die dazu notwendigen Implementationen und Tests noch gar nicht durchgeführt hat.» E-Mail-Header sind Angaben, aus denen man sieht, über welche PCs im Web die Mails verschickt werden. Seit 2003 müssten alle Provider solche Daten für eine gewisse Zeit sichern. Guido Balmer bestätigt, dass hier ein Problem bestehe. Die Leute vom EJPD seien aber bemüht, zusammen mit den Providern diese Prozesse zu «optimieren».
Der willkür ist tür und tor geöffnet, und die stasi ist wieder da!
es ist nichts dagegen einzuwenden wenn per richter bei begründeten straftaten eine abhörung anordnet, aber sicher nicht so wie das jetzt geplant ist.
Ich habe zwar nichts zu verbergen, aber einfach so lasse ich mich sicher nicht überwachen, damit einige wenige leute ihr sicherheitsgefühl befridigt haben, und überwachung alleine schaft keine sicherheit, da braucht einiges mehr!
Artikel zum Thema:
Behörden wollen Internettelefonie besser überwachen können by bernerzeitung
Sanierung des Motorwagen BDe 4/4 Nr.6 der Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn

Gestern haben ich mich wieder mal nützlich gemacht beim Tramverein bern, diesesmal nicht beim fonduetram sondern bei der Sanierung des Triebwagens BDe 4/4 nr.6 (bei der ehemaligen SZB auch unter der Typenbezeichnung BCFe 4/4 4–6 geführt) dieser Motorwagen muss von Asbest befreit werden also es muss eine Asbestsanierung gemacht werden.
Gestern ging es darum die teile des fahrzeugs zu entfernen und zu katalogisieren, die im weg sind damit man zu den teilen kommt die von asbest befreit werden müssen. vorerst konnten wir gestern mal damit beginnen die teile zu demontieren wo kein schutz notwendig ist das asbest austritt, z.b. die gepäckträger und diverse technische komponenten.
Wir waren zu 4. von 8h bis ca 20h am werkeln im RBS depot worblaufen.die oberaufsicht hatte unser präsident martin strobel, der bei der BLS im technischen Dienst arbeitet,weitere mitarbeitende waren Bernhard graser und eric jordanis und meine wenigkeit.Wir sind sehr gut vorangekommen werden aber nächsten samstag nochmals ans werk gehen um auch noch die letzten demontagen und katalogiesierungsarbeiten zu erledigen, da bin ich dann auch wieder dabei.
Die asbestsanierung wird danach dann von einer spezialfirma erledigt und von vom RBS bezahlt.
Nach diesen arbeiten sind wir vom tramverein dann wieder gefordert das triebfahrzeug wieder in den urzustand zu versetzen und es dann auch in einer unseren museen der öffentlichkeit zu präsentieren.
Zum abschluss des tages haben wir uns noch ein käsefondue gegönnt, damit ging es doch wieder um Käsefondue nur diesesmal haben wir es genossen und nicht für kunden hergestellt!
Mir hat der tag sehr viel spass gemacht, und wenn man so körperlich arbeitet ist man dann auch müde und glücklich und schläft gut..ich habe auch gemerkt was es heisst wieder mal körperlich zu agieren..ich habe ja zwar eine handwerkliche tätigkeit gelernt aber seit ein paar jahren übe ich ja nur noch eine bürotätigkeit aus!
Nächsten sonntag werde ich dann etwas ausführlicher über das genannte triebfahrzeug schreiben und etwas mehr fotos dazu veröffentlichen.
Freitag, 17. Juli 2009
www.parlamentsgeschichte.ch: eine Zeitreise im Web bis zurück ins Jahr 1848

Bildquelle: wahlkampfblog.ch
Die politische Bildung fristet ein Schattendasein in unserem Land.
Im Netz habe ich nun eine seite gefunden die die politischen ereignisse der schweizer Politik von 1848 bis heute abrufbar macht.
Die Parlamentsdienste der schweiz, haben mit parlamentsgeschichte.ch eine Internet-Plattform entwickelt, die spielerisch auf viele Fragen rund um die Bundespolitik der schweiz eingeht. Wann wurde das Proporzwahlsystem eingeführt? Was versteht man unter Zauberformel? Worum ging es bei der Fichenskandal?
Das sind bloss drei von vielen markanten Schwerpunkten, die man mit ein paar wenigen Klicks abrufen kann. Die Informationen werden knapp auf den Punkt gebracht. Dank weiter führenden Links besteht die Möglichkeit, sich vertiefter mit jedem Thema auseinanderzusetzen. Etliche Beiträge werden durch Bilder oder Videoclips ergänzt.
Ich finde das eine gute sache da ich ja oft gefragt werde wie die schweizer politik funktioniert(funktionieren sollte) und wann was für ein ereigniss wann stattgefunden hat und was es so an sich hat!
Via: wahlkampfblog.ch
Donnerstag, 16. Juli 2009
homohatz hat ein gerichtliches nachspiel
Schwule und Lesben wehren sich mit juristischen Mitteln gegen Anfeindungen, die die Walliser JSVP in einer Medienmitteilung verbreitet hat.
Ich habe hier hier in meinem Blog auch schon berichtet!
Mit einer Klage gegen eine von der Jungen SVP Wallis verfassten Schmähschrift wurde jetzt ein Zeichen gesetzt - wenn nötig wird bis zum Europäischen Menschenrechtsgerichtshof gegangen. «29 Klagen wurden beim Unterwalliser Untersuchungsrichter deponiert», erklärte Jean-Paul Guisan, Westschweiz-Sekretär der Schwulenorganisation Pink Cross, vor den Medien in Sitten. Damit will sich die homosexuelle Gemeinschaft gegen weitere Attacken schützen.
Das erfüllt mich mit genugtuung, dass solches gebahren nicht einfach so straffrei passieren kann..auch wenn ich gefordert habe, dass solche subjekte an walliser kirchen aufgehängt und an den pranger gestellt werden..bin ich mit einer gerichtlichen lösung auch zufrieden!
wenn ich von pinkcross noch die presseerklärung bekomme die ich angefordert habe werde ich sie diesem artikel noch ergänzend beifügen!
Artkelquelle:29 klagen gegen homosexuellenhetze by Bernerzeitung
Ich habe hier hier in meinem Blog auch schon berichtet!
Mit einer Klage gegen eine von der Jungen SVP Wallis verfassten Schmähschrift wurde jetzt ein Zeichen gesetzt - wenn nötig wird bis zum Europäischen Menschenrechtsgerichtshof gegangen. «29 Klagen wurden beim Unterwalliser Untersuchungsrichter deponiert», erklärte Jean-Paul Guisan, Westschweiz-Sekretär der Schwulenorganisation Pink Cross, vor den Medien in Sitten. Damit will sich die homosexuelle Gemeinschaft gegen weitere Attacken schützen.
Das erfüllt mich mit genugtuung, dass solches gebahren nicht einfach so straffrei passieren kann..auch wenn ich gefordert habe, dass solche subjekte an walliser kirchen aufgehängt und an den pranger gestellt werden..bin ich mit einer gerichtlichen lösung auch zufrieden!
wenn ich von pinkcross noch die presseerklärung bekomme die ich angefordert habe werde ich sie diesem artikel noch ergänzend beifügen!
Artkelquelle:29 klagen gegen homosexuellenhetze by Bernerzeitung
19 Hunde und viele heisse Köpfe
Seit fünf Jahren leben Ernst Vock und seine Vierbeiner in Schwendi in Frieden mit den Nachbarn. Jetzt drohen die Behörden mit einem Bewilligungsverfahren ohne Happy End.

Wie der willkürliche amtsschimmel und ein Geldgeiler nachbar versuchen eine Lebensexistenz und ein Projekt für das Tier zu zerstören!
Um das geht es:
«Es ist unglaublich – Probleme habe ich erst jetzt, hier im Berner Oberland», sagt Ernst Vock. Er hat ein Herz für Hunde – für misshandelte, abgeschobene und todgeweihte Hunde. Vor fünf Jahren zog der heute 62-jährige Hundenarr mit seiner Hundeauffangstation vom Toggenburg her kommend im Schwendi ein, wenige Meter unterhalb der Sustenpassstrasse bei Nessental. Neben dem Haus stellte er damals ein steckbares Gehege auf, eine Art mobilen Bauzaun. Hier, aber auch im Haus selber hält Vock zurzeit 19 Hunde, grösstenteils Windhunde.
Doch jetzt verlangen die Behörden eine Baubewilligung. Ernst Vock wird zur Einreichung von Unterlagen wie einem Ausnahmegesuch nach Artikel 48 des Wasserbaugesetzes aufgefordert.
Yvonne Kehrli erklärt: «Es gibt klare Gesetzesgrundlagen, die ich als Bewilligungsbehörde einhalten muss. Das Hundegehege befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Gewässers. Ausserdem geht das Amt für Gemeinden und Raumordnung davon aus, dass die Haltung von mehr als 6 Hunden infolge Auswirkungen wie Lärm, Geruch und baulichen Massnahmen einer Baubewilligung bedarf.» Nur in diesem Verfahren könne abgeklärt werden, ob der Windhundestation öffentlich oder private Interessen entgegenstehen. Zudem seien die bereits gemachten baulichen Eingriffe zum grösseren Teil baubewilligungspflichtig. Und dies unabhängig davon, wie viele Hunde gehalten werden.
Das stinkt zum Himmel!!
Ernst Vock regt sich über die behördlichen Forderungen massiv auf: «Ich habe im letzten Oktober meine Unterlagen mit Vermessungsplänen eingereicht. Was wollen die denn noch?»
Ernst Meyer ist der Besitzer der Liegenschaft, in der die Hundestation untergebracht ist. Und er unterstützt seinen Mieter: «Wo, wenn nicht hier, soll denn so eine Einrichtung heute noch stehen dürfen? In einem Dorfzentrum vielleicht?» Meyer als ehemaliger Gemeinderat von Gadmen sieht in diesem Zwist reine behördliche Willkür und eine Fehde aus Futterneid und Missgunst: «Das stinkt zum Himmel, was da abgeht.» Wie Vock sagt auch Meyer, «dass ein gewisser Grundstücknachbar, dem das Ganze nicht passt, den Stein mit der Baubewilligung ins Rollen gebracht hat, obwohl er selber seit Jahren illegal ein Bienenvolk unterhält und nicht einmal selber da wohnt».
Dieser Nachbar heisst Werner Huber. Der in Meiringen wohnhafte Besitzer des Wohnhauses unmittelbar neben der Hundestation: «Bei seinem Einzug vor fünf Jahren hatte Ernst Vock etwa ein halbes Dutzend Hunde bei sich. Inzwischen sind es fast 20. Die Lärm- und Geruchsemissionen sind entsprechend gestiegen. Dazu kommt, dass Vock sein Auslaufgehege mitten auf unsere March gestellt hat, ohne vorher zu fragen.» Noch vor drei Jahren erhielt Werner Huber auf seine Intervention Antwort von der Gemeinde: «Sie sagten mir damals, es sei alles in Ordnung so, sie hätten keinen Anlass, an der Situation etwas zu ändern.»
Hier der ganze Artikel aus dem onlineangebot der berner zeitung
Meine Meinung dazu:
Ich finde es unter aller sau, das man jetzt erst nach 5 jahren vesucht ein angebot zu verhindern und mit willkür und fadenscheinigen argumenten seitens der behörden operiert, denn so wie ich dem text original Artikel entnehme hat herr vock alles dazu beigetragen um sein projekt was notwendig und ein angebot ist, dass für das tier ist, legal zu betreiben..und es kann nicht die sache von herr vock sein wenn von den behörden das ok kommt noch weitere infos zu befassen, nach meiner meinung kann man nicht einfach nach 5 jahren kommen und aus fadenscheinigen gründen kommen und sagen das das vergangene jetzt nicht mehr dem gesetz entspricht!
Ich behaupte auch das hier das gesetz aus gründen von geldgeilheit zurechtgebogen werden soll!
Ich hoffe, dass ich mit diesem Post der sache etwas öffentlichkeit verschaffe, damit die sache zu einem positiven abschluss kommt!
Ein gesetz ist nur so gut wie der, der es umsetzt und ich behaupte Yvonne Kehrli, sollte mit etwas mehr augenmass agieren, und wenn sie das nicht kann empfehle ich deren rücktritt, denn für mich will diese frau nur aufmerksamkeit für ihre person schüren, und ich denke dass sie als frau wieder mal jemand wie herr vock braucht um im guten licht dazustehen..so nach dem motto ich bin eine frau ich bin und mache alles besser!Frau kehrli kümmern sie sich doch um sachen die wichtiger sind und nicht darum ob ein gesetz eingehalten wird oder nicht, denn ein gesetz lässt sich immer so umbiegen wie man es gerne hätte, und es ist niemandem gedient wenn wir wieder hören und lesen müssen wie gut eine frau agiert hat..frauen machen die sachen nicht besser, nur anders..!
PS: ich hoffe, dass sich per kommentar auch noch ein paar stimmen dazu äussern, vielleicht auch herr vock als betroffener!
Andy Kraettli

Wie der willkürliche amtsschimmel und ein Geldgeiler nachbar versuchen eine Lebensexistenz und ein Projekt für das Tier zu zerstören!
Um das geht es:
«Es ist unglaublich – Probleme habe ich erst jetzt, hier im Berner Oberland», sagt Ernst Vock. Er hat ein Herz für Hunde – für misshandelte, abgeschobene und todgeweihte Hunde. Vor fünf Jahren zog der heute 62-jährige Hundenarr mit seiner Hundeauffangstation vom Toggenburg her kommend im Schwendi ein, wenige Meter unterhalb der Sustenpassstrasse bei Nessental. Neben dem Haus stellte er damals ein steckbares Gehege auf, eine Art mobilen Bauzaun. Hier, aber auch im Haus selber hält Vock zurzeit 19 Hunde, grösstenteils Windhunde.
Doch jetzt verlangen die Behörden eine Baubewilligung. Ernst Vock wird zur Einreichung von Unterlagen wie einem Ausnahmegesuch nach Artikel 48 des Wasserbaugesetzes aufgefordert.
Yvonne Kehrli erklärt: «Es gibt klare Gesetzesgrundlagen, die ich als Bewilligungsbehörde einhalten muss. Das Hundegehege befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Gewässers. Ausserdem geht das Amt für Gemeinden und Raumordnung davon aus, dass die Haltung von mehr als 6 Hunden infolge Auswirkungen wie Lärm, Geruch und baulichen Massnahmen einer Baubewilligung bedarf.» Nur in diesem Verfahren könne abgeklärt werden, ob der Windhundestation öffentlich oder private Interessen entgegenstehen. Zudem seien die bereits gemachten baulichen Eingriffe zum grösseren Teil baubewilligungspflichtig. Und dies unabhängig davon, wie viele Hunde gehalten werden.
Das stinkt zum Himmel!!
Ernst Vock regt sich über die behördlichen Forderungen massiv auf: «Ich habe im letzten Oktober meine Unterlagen mit Vermessungsplänen eingereicht. Was wollen die denn noch?»
Ernst Meyer ist der Besitzer der Liegenschaft, in der die Hundestation untergebracht ist. Und er unterstützt seinen Mieter: «Wo, wenn nicht hier, soll denn so eine Einrichtung heute noch stehen dürfen? In einem Dorfzentrum vielleicht?» Meyer als ehemaliger Gemeinderat von Gadmen sieht in diesem Zwist reine behördliche Willkür und eine Fehde aus Futterneid und Missgunst: «Das stinkt zum Himmel, was da abgeht.» Wie Vock sagt auch Meyer, «dass ein gewisser Grundstücknachbar, dem das Ganze nicht passt, den Stein mit der Baubewilligung ins Rollen gebracht hat, obwohl er selber seit Jahren illegal ein Bienenvolk unterhält und nicht einmal selber da wohnt».
Dieser Nachbar heisst Werner Huber. Der in Meiringen wohnhafte Besitzer des Wohnhauses unmittelbar neben der Hundestation: «Bei seinem Einzug vor fünf Jahren hatte Ernst Vock etwa ein halbes Dutzend Hunde bei sich. Inzwischen sind es fast 20. Die Lärm- und Geruchsemissionen sind entsprechend gestiegen. Dazu kommt, dass Vock sein Auslaufgehege mitten auf unsere March gestellt hat, ohne vorher zu fragen.» Noch vor drei Jahren erhielt Werner Huber auf seine Intervention Antwort von der Gemeinde: «Sie sagten mir damals, es sei alles in Ordnung so, sie hätten keinen Anlass, an der Situation etwas zu ändern.»
Hier der ganze Artikel aus dem onlineangebot der berner zeitung
Meine Meinung dazu:
Ich finde es unter aller sau, das man jetzt erst nach 5 jahren vesucht ein angebot zu verhindern und mit willkür und fadenscheinigen argumenten seitens der behörden operiert, denn so wie ich dem text original Artikel entnehme hat herr vock alles dazu beigetragen um sein projekt was notwendig und ein angebot ist, dass für das tier ist, legal zu betreiben..und es kann nicht die sache von herr vock sein wenn von den behörden das ok kommt noch weitere infos zu befassen, nach meiner meinung kann man nicht einfach nach 5 jahren kommen und aus fadenscheinigen gründen kommen und sagen das das vergangene jetzt nicht mehr dem gesetz entspricht!
Ich behaupte auch das hier das gesetz aus gründen von geldgeilheit zurechtgebogen werden soll!
Ich hoffe, dass ich mit diesem Post der sache etwas öffentlichkeit verschaffe, damit die sache zu einem positiven abschluss kommt!
Ein gesetz ist nur so gut wie der, der es umsetzt und ich behaupte Yvonne Kehrli, sollte mit etwas mehr augenmass agieren, und wenn sie das nicht kann empfehle ich deren rücktritt, denn für mich will diese frau nur aufmerksamkeit für ihre person schüren, und ich denke dass sie als frau wieder mal jemand wie herr vock braucht um im guten licht dazustehen..so nach dem motto ich bin eine frau ich bin und mache alles besser!Frau kehrli kümmern sie sich doch um sachen die wichtiger sind und nicht darum ob ein gesetz eingehalten wird oder nicht, denn ein gesetz lässt sich immer so umbiegen wie man es gerne hätte, und es ist niemandem gedient wenn wir wieder hören und lesen müssen wie gut eine frau agiert hat..frauen machen die sachen nicht besser, nur anders..!
PS: ich hoffe, dass sich per kommentar auch noch ein paar stimmen dazu äussern, vielleicht auch herr vock als betroffener!
Andy Kraettli
Dienstag, 14. Juli 2009
Die schnellste S-Bahn von Bern
Der neue Niederflur-Express-Triebzug NExT erreichte bei einer Testfahrt die höchste je in der Schweiz auf einer Meterspur gefahrene Geschwindigkeit.

Der Rekord gelang anlässlich einer Testfahrt zwischen Lohn-Lüterkofen und Bätterkinden. Ab Ende Juli wird der Zug im regulären Fahrbetrieb der RBS eingesetzt. Er wird maximal mit 120 km/h unterwegs sein, schreiben die RBS in ihrer Medienmitteilung.
Ich werde sobald die züge im fahrplanmässigen Betrieb sind eine fahrt nach solothurn und zurück machen und den Zug in realität auf herz und nieren testen..wann hat man doch schon als langsamer berner die möglichkeit mit so was schnellem auf schienen unterwegs zu sein!
Links zum Thema:
von der mandarine zur orange fakten zum neuen s-bahn Zug!
Der Rekord gelang anlässlich einer Testfahrt zwischen Lohn-Lüterkofen und Bätterkinden. Ab Ende Juli wird der Zug im regulären Fahrbetrieb der RBS eingesetzt. Er wird maximal mit 120 km/h unterwegs sein, schreiben die RBS in ihrer Medienmitteilung.
Ich werde sobald die züge im fahrplanmässigen Betrieb sind eine fahrt nach solothurn und zurück machen und den Zug in realität auf herz und nieren testen..wann hat man doch schon als langsamer berner die möglichkeit mit so was schnellem auf schienen unterwegs zu sein!
Links zum Thema:
von der mandarine zur orange fakten zum neuen s-bahn Zug!
Homophob? Ich doch nicht!
Über die Homophobie deutscher Jugendlicher
++++++++++++++++++++
Das bin ich der verfasser dieses Beitrages:
Ich bin 15 Jahre alt, komme aus Hamburg und gehe nach den Sommerferien
in die 10. Klasse eines Gymnasiums. Meine Klassenkameraden sind
teilweise wirklich beispielhaft für den typischen Deutschen:
Rechtskonservativ, manipulierbar und mediengesteuert; somit also auch
homophob. Nicht, dass diese Beschreibung auf den Großteil von ihnen
zutrifft, aber mindestens fünf solcher Charaktere haben wir schon.
Was mich betrifft: Ich bin links, antikapitalistisch und
antifaschistisch.
Mein Blog:Zementblog Blick auf die Gesellschaft!
++++++++++++++++++++
Michael „Bully“ Herbig hat es vorgemacht: Mit gutem Humor hat er Parodien zu bekannten Filmklassikern („Star Trek“, „Winnetou“) gedreht, stets mit seiner ganz eigenen Note, dem extremisierten Klischeebild des Schwulen. Leider hat die Jugend diese Anspielung falsch verstanden, nämlich so, dass „Bully“ sich über Schwule lustig macht. Dass die doch nicht ernstzunehmen sind, weil sie sich lächerlich benehmen.
Aufgrund dieses Missverständnisses – welches wirklich zu bedauern ist – macht man sich unter Jugendlichen immer selbstverständlicher über Homosexuelle lustig; vornehmlich Schwule. Wird Homosexualität zum Gesprächsthema, kommen sofort blöde Sprüche und Veralberungen getreu den Gesten, wie man sie aus den Herbig-Filmen und -Sketchen kennt. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, die allen als ganz natürlich vorkommt. Keiner merkt, dass diese Art völlig intolerant und asozial ist.
Spricht man Jugendliche darauf an, heißt es wie aus der Pistole geschossen ganz moralisch „Homophob? Ich doch nicht!“. Weil man ja brav erzogen ist. Nein, man dürfe doch wohl noch Witze machen und albern sein, Michael Herbig dürfe das ja auch. Also muss es erlaubt sein, über Schwule (nein, man sagt „Schwuchteln“) herzuziehen.
Langsam, aber sicher schleicht sich die Homophobie wieder (oder besser: verstärkt) in unsere Gesellschaft ein – und zwar ohne, dass wir es merken. Auch die privaten Medien spielen mit ganzer Kraft mit. Schwule werden als schwache, minderwertige Menschen präsentiert. Ein gutes Beispiel ist eine Verkupplungsshow von RTL, in der es um die Verkupplung von zwei Männern ging, die sich vorher nie gesehen hatten. Dabei ging der Privatsender film- und erzähltechnisch so vor, dass die ganze Angelegenheit als witzig und trottelhaft erschien. Jedermann, der sich das ansieht – und das sind in diesem Fall überwiegend Jugendliche –, ist nun davon überzeugt, dass das politisch korrekt und sozial ist („Schließlich sagen die das sogar im Fernsehen!“).
Der Heterosexuelle ist die Norm, wenn man der Überzeugung vieler Jugendlicher in unserer Gesellschaft nachgeht. Viele lassen sich einfach zu leicht manipulieren von Ideologien einflussreicher Menschen und Medien. Auch die Bild-Zeitung spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle, die ja schließlich den Stereotypen des Deutschen zeichnet.
Wenn all diese jungen Leute einmal erwachsen sind und möglicherweise in die Politik gehen, werden sie auf dieselbe Weise Toleranz heucheln, wie es die Politiker dieser Tage tun. Das Bild des klassischen, rechten Deutschen prägt noch immer die Erziehung und Beeinflussung der deutschen Jugend von heute.
Ich will gar nicht behaupten, dass jeder Jugendliche in Deutschland so tickt. Es sind besonders die Kinder der Oberschicht – aber eben die sind es auch, die später einmal Karriere machen werden und eventuell die Macht haben werden, etwas an den Dingen zu drehen, um die es für uns alle geht.
Jan aus Hamburg
PS: Diesen Beitrag habe ich als Blogbetreiber initiert und es ist ein gastbeitrag der mir zuging, er soll die situation an der quelle aufzeigen und tranportieren. Herzlichen Dank Jan für deinen stimmungsbericht.
Andy der Betreiber von Honigbaerli.eu
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Das bin ich der verfasser dieses Beitrages:
Ich bin 15 Jahre alt, komme aus Hamburg und gehe nach den Sommerferien
in die 10. Klasse eines Gymnasiums. Meine Klassenkameraden sind
teilweise wirklich beispielhaft für den typischen Deutschen:
Rechtskonservativ, manipulierbar und mediengesteuert; somit also auch
homophob. Nicht, dass diese Beschreibung auf den Großteil von ihnen
zutrifft, aber mindestens fünf solcher Charaktere haben wir schon.
Was mich betrifft: Ich bin links, antikapitalistisch und
antifaschistisch.
Mein Blog:Zementblog Blick auf die Gesellschaft!
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Michael „Bully“ Herbig hat es vorgemacht: Mit gutem Humor hat er Parodien zu bekannten Filmklassikern („Star Trek“, „Winnetou“) gedreht, stets mit seiner ganz eigenen Note, dem extremisierten Klischeebild des Schwulen. Leider hat die Jugend diese Anspielung falsch verstanden, nämlich so, dass „Bully“ sich über Schwule lustig macht. Dass die doch nicht ernstzunehmen sind, weil sie sich lächerlich benehmen.
Aufgrund dieses Missverständnisses – welches wirklich zu bedauern ist – macht man sich unter Jugendlichen immer selbstverständlicher über Homosexuelle lustig; vornehmlich Schwule. Wird Homosexualität zum Gesprächsthema, kommen sofort blöde Sprüche und Veralberungen getreu den Gesten, wie man sie aus den Herbig-Filmen und -Sketchen kennt. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, die allen als ganz natürlich vorkommt. Keiner merkt, dass diese Art völlig intolerant und asozial ist.
Spricht man Jugendliche darauf an, heißt es wie aus der Pistole geschossen ganz moralisch „Homophob? Ich doch nicht!“. Weil man ja brav erzogen ist. Nein, man dürfe doch wohl noch Witze machen und albern sein, Michael Herbig dürfe das ja auch. Also muss es erlaubt sein, über Schwule (nein, man sagt „Schwuchteln“) herzuziehen.
Langsam, aber sicher schleicht sich die Homophobie wieder (oder besser: verstärkt) in unsere Gesellschaft ein – und zwar ohne, dass wir es merken. Auch die privaten Medien spielen mit ganzer Kraft mit. Schwule werden als schwache, minderwertige Menschen präsentiert. Ein gutes Beispiel ist eine Verkupplungsshow von RTL, in der es um die Verkupplung von zwei Männern ging, die sich vorher nie gesehen hatten. Dabei ging der Privatsender film- und erzähltechnisch so vor, dass die ganze Angelegenheit als witzig und trottelhaft erschien. Jedermann, der sich das ansieht – und das sind in diesem Fall überwiegend Jugendliche –, ist nun davon überzeugt, dass das politisch korrekt und sozial ist („Schließlich sagen die das sogar im Fernsehen!“).
Der Heterosexuelle ist die Norm, wenn man der Überzeugung vieler Jugendlicher in unserer Gesellschaft nachgeht. Viele lassen sich einfach zu leicht manipulieren von Ideologien einflussreicher Menschen und Medien. Auch die Bild-Zeitung spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle, die ja schließlich den Stereotypen des Deutschen zeichnet.
Wenn all diese jungen Leute einmal erwachsen sind und möglicherweise in die Politik gehen, werden sie auf dieselbe Weise Toleranz heucheln, wie es die Politiker dieser Tage tun. Das Bild des klassischen, rechten Deutschen prägt noch immer die Erziehung und Beeinflussung der deutschen Jugend von heute.
Ich will gar nicht behaupten, dass jeder Jugendliche in Deutschland so tickt. Es sind besonders die Kinder der Oberschicht – aber eben die sind es auch, die später einmal Karriere machen werden und eventuell die Macht haben werden, etwas an den Dingen zu drehen, um die es für uns alle geht.
Jan aus Hamburg
PS: Diesen Beitrag habe ich als Blogbetreiber initiert und es ist ein gastbeitrag der mir zuging, er soll die situation an der quelle aufzeigen und tranportieren. Herzlichen Dank Jan für deinen stimmungsbericht.
Andy der Betreiber von Honigbaerli.eu
Sonntag, 12. Juli 2009
Jugend und homosexualität
Auf einen beitrag in meinem Blog wo ich emontial recht heftig mich geäussert habe habe ich post bekommen, und ich möchte meine leser daran teilhaben wie die heutige jugend heute über homosexualität denkt, denn wie man der presse der letzten tage entnehmen konnte hetzt die junge svp wallis wieder mal heftig gegen schwule!
das folgende zitat zeigt mir aber das homophobe sprüche nicht nur bei jungpolitkern auftritt sondern auch die normalen jugendlichen haben immer noch probleme das anderssein zu aktzeptieren wie ich meine!
Zitat
wenn man sich mal die "Topblogs"-Liste von Deutschland in der Kategorie
"Politik" anschaut, steht fast immer auf Platz eins das erzkonservative,
rechte Blog "Fact Fiction". Da hat man mich rausgejagt, als ich versucht
habe, gegen deren Homophobie anzugehen. Genauso bei "Islampress", aber
wie das da ist, kannst du dem Namen nach sicher schon vorurteilen.
Da ich noch zur Schule gehe, kriege ich ganz gut mit, wie meine
Generation im Allgemeinen bei dem Thema so tickt. Und es ist
erschreckend: Äußert man etwas über Homosexualität, wird gelacht, gleich
wieder das Bild von der "Schwuchtel" gemimt (getreu dem Motto von
Michael Herbig) und über Schwule hergezogen und gelästert. Ekelhaft,
dabei scheint das für die meisten in meiner Umgebung der Normalzustand
zu sein. Es ist ganz natürlich, dass man eine Abneigung gegen über
Homosexuellen hat. Wenn man sie dann aber darauf anspricht, heißt es
sofort "Nein, natürlich habe ich nichts gegen Schwule. Ich darf doch
wohl noch lachen.".
Wirklich abstoßend, was man so erleben muss. Wenn man dann aber von
solchen konservativ-traditionalistisch-fanatischen Gruppierungen hört,
die auch noch religiös zu dem Thema argumentieren und ihre faschistisch
anmutende "Meinung" (= ihr Verbrechen) öffentlich kundtun, dann kommt es
mir echt hoch.
Zitat ende
Den zitierten Text habe ich auf bitten meinerseits um eine Einschätzung wie es steht in der heutigen jugend zur homosexualität per e-mail bekommen und zwar von Jan aus Hamburg. Er betreibt auch einen blog und zwar unter dem namen zementblog. er wird in den nächsten tagen noch einen ausführlichen beitrag an mich senden, denn ich dann als Gastbeitrag bei mir im blog veröffentlichen werde, und auch ich habe von ihm das gastrecht bekommen einen gastbeitrag für seinen Blog zu verfassen!
Ich freue mich dass ich wieder interesse bekunden konnte für ein thema das ja im moment in aller munde ist unter uns schwulen, dass die homosexualität in der schule etwas besser thematisiert werden sollte.
Ich freue mich das ich zum besseren verständnis auch in meinem blog was dazu beitragen kann!
das folgende zitat zeigt mir aber das homophobe sprüche nicht nur bei jungpolitkern auftritt sondern auch die normalen jugendlichen haben immer noch probleme das anderssein zu aktzeptieren wie ich meine!
Zitat
wenn man sich mal die "Topblogs"-Liste von Deutschland in der Kategorie
"Politik" anschaut, steht fast immer auf Platz eins das erzkonservative,
rechte Blog "Fact Fiction". Da hat man mich rausgejagt, als ich versucht
habe, gegen deren Homophobie anzugehen. Genauso bei "Islampress", aber
wie das da ist, kannst du dem Namen nach sicher schon vorurteilen.
Da ich noch zur Schule gehe, kriege ich ganz gut mit, wie meine
Generation im Allgemeinen bei dem Thema so tickt. Und es ist
erschreckend: Äußert man etwas über Homosexualität, wird gelacht, gleich
wieder das Bild von der "Schwuchtel" gemimt (getreu dem Motto von
Michael Herbig) und über Schwule hergezogen und gelästert. Ekelhaft,
dabei scheint das für die meisten in meiner Umgebung der Normalzustand
zu sein. Es ist ganz natürlich, dass man eine Abneigung gegen über
Homosexuellen hat. Wenn man sie dann aber darauf anspricht, heißt es
sofort "Nein, natürlich habe ich nichts gegen Schwule. Ich darf doch
wohl noch lachen.".
Wirklich abstoßend, was man so erleben muss. Wenn man dann aber von
solchen konservativ-traditionalistisch-fanatischen Gruppierungen hört,
die auch noch religiös zu dem Thema argumentieren und ihre faschistisch
anmutende "Meinung" (= ihr Verbrechen) öffentlich kundtun, dann kommt es
mir echt hoch.
Zitat ende
Den zitierten Text habe ich auf bitten meinerseits um eine Einschätzung wie es steht in der heutigen jugend zur homosexualität per e-mail bekommen und zwar von Jan aus Hamburg. Er betreibt auch einen blog und zwar unter dem namen zementblog. er wird in den nächsten tagen noch einen ausführlichen beitrag an mich senden, denn ich dann als Gastbeitrag bei mir im blog veröffentlichen werde, und auch ich habe von ihm das gastrecht bekommen einen gastbeitrag für seinen Blog zu verfassen!
Ich freue mich dass ich wieder interesse bekunden konnte für ein thema das ja im moment in aller munde ist unter uns schwulen, dass die homosexualität in der schule etwas besser thematisiert werden sollte.
Ich freue mich das ich zum besseren verständnis auch in meinem blog was dazu beitragen kann!
news und fakten aus der schwulen welt
1. Unterschriften für die Petition Familienchancen!
Für die Rechte von Regenbogenfamilien sind schon 4500 Unterschriften
beisammen. Damit Bundesrat und Parlament uns hören, brauchts aber 20 Mal
mehr. Egal ob Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Vereine: helft mit.
um was gehts?
Die Petition fordert die Gleichstellung von eingetragenen Paaren und
ihren Kindern mit Ehepaaren und ihren Kindern. Das geltende Recht
benachteiligt Kinder, die in eingetragenen Partnerschaften aufwachsen,
gegenüber Kindern, die in Ehen aufwachsen, beträchtlich. Das
schweizerische Recht bietet ihnen keine Möglichkeit, die soziale
Elternschaft in ein vollwertiges Eltern-Kind-Verhältnis umzuwandeln.
Kind und Co-Elternteil bleiben vor dem Gesetz Fremde, was sich
namentlich in Unterhalts- und Erbfragen und bei Trennung oder Tod des
leiblichen Elternteils zum Nachteil des Kindes auswirkt.
In der Schweiz können Einzelpersonen und Ehepaare Kinder adoptieren.
Einzig Personen in eingetragener Partnerschaft sind als Einzelperson und
als Paar von jeglicher Art von Adoption ausgeschlossen. Auch die
Anerkennung eines Kindes zur Herstellung eines rechtlichen
Eltern-Kind-Verhältnisses ist in der Schweiz auf gemischtgeschlechtliche
Paare beschränkt.
Infos und Petitionsbögen findet ihr auf www.familienchancen.ch
Sammelbögen schicken wir euch auch zu (bestellen bei
moel.volken@familienchancen.ch ).
2. Indien: homophobes Strafgesetz aufgehoben
Indisches Hohes Gericht hebt homophobes Strafgesetz aus der Kolonialzeit
auf - Urteil mit Signalwirkung
Die Entscheidung des Obersten Gerichts Indiens, die Kriminalisierung von
Homosexualität aufzuheben, ist ein großer Sieg für die Menschenrechte.
Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung hofft, dass vom Urteil eine Signalwirkung
auf die indische Gesellschaft und auf andere Staaten Südasien ausgeht.
Mit dem Urteil wird ein seit der britischen Kolonialzeit geltendes
Verbot von einvernehmlichen homosexuellen Handlungen zwischen
Erwachsenen endlich aufgehoben. Begründung: Das alte Strafrecht ist
diskriminierend und verstößt gegen die Grund- und Menschenrechte. Die
größte Demokratie der Welt mit über einer Milliarde Einwohnern verfolgt
künftig seine Homosexuellen nicht mehr.
Wir hoffen, dass das Urteil Auswirkungen auf die gesamte Region hat.
Homosexuelle Handlungen werden in Pakistan, Bangladesh, Bhutan, Sri
Lanka, Myanmar sowie in Malaysia und Singapur noch immer mit hohen
Haftstrafen geahndet. In all diesen ehemaligen britischen Kolonien sind
noch die Strafgesetze aus der viktorianischen Zeit in Kraft, die
seinerzeit Oscar Wilde ins Zuchthaus brachten.
Wir hoffen, dass nun die die Front der Verfolgerstaaten weiter bröckelt.
Lesben- und Schwulenrechte sind Menschenrechte. Sie sind unteilbar und
weltweit gültig. Noch immer behandeln rund 80 Staaten Homosexuelle als
Verbrecher, in fünf Staaten droht ihnen die Todesstrafe.
Quelle:hirschfeld
eddy stiftung
3. Iran: Schwullesbische Bewegung aus dem kanadischen Exil
Die Menschenrechtssituation für Homosexuelle im Iran ist katastrophal.
Einvernehmliche homosexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen werden mit
dem Tod bestraft. Immer wieder werden schwule Männer öffentlich gehängt.
Die "Zeit" berichtet in ihrer Ausgabe vom 30.06.2009
(http://www.zeit.de/online/2009/27/iran-homosexuell
): "Mehr als 4000
Männer, die Männer lieben, wurden seit der Islamischen Revolution an
Baukränen erhängt." Auch öffentliche Auspeitschungen wegen homosexueller
Handlungen finden statt. Die Situation von Homosexuellen im Iran hat
sich seit dem Amtsantritt des Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad massiv
verschlechtert.
Zugleich häuften sich in den letzten Jahren die Fälle von homosexuellen
Flüchtlingen aus dem Iran, die aus mehreren EU-Mitgliedsstaaten, auch
aus Deutschland, in ihre Heimat zurückgeschickt werden sollten. Im
Februar 2009 hat die EU-Kommission betont, dass verfolgten Homosexuellen
der Flüchtlingsstatus zuerkannt werden muss. Sie wies auf entsprechende
EU-Richtlinien hin, in denen es um die Rechte von Flüchtlingen geht und
die in allen Mitgliedsstaaten umgesetzt werden müssen.
Die in Kanada ansässige Exilorganisation Iranian Queer Railroad (IRQR,
_www.irqr.net_ (http://www.irqr.net/
) ) betreut allein in der Türkei
über 270 homosexuelle Flüchtlinge aus dem Iran. Auch in Deutschland
kümmert sich IRQR immer wieder um abgelehnte homosexuelle Asylbewerber
aus dem Iran. Zudem betreibt IRQR mehrere Internet-Portale, die auch von
Homosexuellen im Iran genutzt werden können.
IRQR-Direktor Arsham Parsi, der Mitglied im NGO-Beirat der
Hirschfeld-Eddy-Stiftung ist, hebt hervor, dass auch iranische
Homosexuelle an den aktuellen Protesten im Iran beteiligt sind, dass sie
für ihre Rechte kämpfen. "Es geht nicht darum, Mussavi zu unterstützen.
Die Leute stehen auf und zeigen, dass sie ihre Rechte kennen. Und die
soll die Regierung respektieren."
4. Moskau und Riga: Proteste gegen Prides
Zu den Prides in Moskau und Riga, den Gegendemonstrationen und
Polizeimassnahmen gibts einen nachdenklich stimmenden Film vom SF auf:
http://www.sf.tv/videoplayer/embed/b1b33f24-484a-4938-9511-5af1d32c36a7&live=false
Anmerkung: Das nennt man nun demokratie, ich behaupte aber das russland und das baltikum noch sehr lange brauchen um in ihren ländern die demokratie einzuführen, ist aber wohl auch geschichtlich vorbestimmt, denn aus unwissen entstehen eben auch solche irrbilder...denn mir ist nicht bekannt, dass homosexuelles leben jemals geschadet hat wobei die kirche und der staat immer gemordet und das Volk tief gehalten hat!Nach meiner meinung haben wir schwule noch einen langen weg die irrbilder aus den köpfen von den ewig gestrigen zu verbannen! mich stimmt es sehr nachdenklich und traurig, das solche sachen in der modernen welt noch stattfinden können und das auch in der EU das immer noch möglich ist!
schöne heile familienwelt!
Für die Rechte von Regenbogenfamilien sind schon 4500 Unterschriften
beisammen. Damit Bundesrat und Parlament uns hören, brauchts aber 20 Mal
mehr. Egal ob Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Vereine: helft mit.
um was gehts?
Die Petition fordert die Gleichstellung von eingetragenen Paaren und
ihren Kindern mit Ehepaaren und ihren Kindern. Das geltende Recht
benachteiligt Kinder, die in eingetragenen Partnerschaften aufwachsen,
gegenüber Kindern, die in Ehen aufwachsen, beträchtlich. Das
schweizerische Recht bietet ihnen keine Möglichkeit, die soziale
Elternschaft in ein vollwertiges Eltern-Kind-Verhältnis umzuwandeln.
Kind und Co-Elternteil bleiben vor dem Gesetz Fremde, was sich
namentlich in Unterhalts- und Erbfragen und bei Trennung oder Tod des
leiblichen Elternteils zum Nachteil des Kindes auswirkt.
In der Schweiz können Einzelpersonen und Ehepaare Kinder adoptieren.
Einzig Personen in eingetragener Partnerschaft sind als Einzelperson und
als Paar von jeglicher Art von Adoption ausgeschlossen. Auch die
Anerkennung eines Kindes zur Herstellung eines rechtlichen
Eltern-Kind-Verhältnisses ist in der Schweiz auf gemischtgeschlechtliche
Paare beschränkt.
Infos und Petitionsbögen findet ihr auf www.familienchancen.ch
Sammelbögen schicken wir euch auch zu (bestellen bei
moel.volken@familienchancen.ch ).
2. Indien: homophobes Strafgesetz aufgehoben
Indisches Hohes Gericht hebt homophobes Strafgesetz aus der Kolonialzeit
auf - Urteil mit Signalwirkung
Die Entscheidung des Obersten Gerichts Indiens, die Kriminalisierung von
Homosexualität aufzuheben, ist ein großer Sieg für die Menschenrechte.
Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung hofft, dass vom Urteil eine Signalwirkung
auf die indische Gesellschaft und auf andere Staaten Südasien ausgeht.
Mit dem Urteil wird ein seit der britischen Kolonialzeit geltendes
Verbot von einvernehmlichen homosexuellen Handlungen zwischen
Erwachsenen endlich aufgehoben. Begründung: Das alte Strafrecht ist
diskriminierend und verstößt gegen die Grund- und Menschenrechte. Die
größte Demokratie der Welt mit über einer Milliarde Einwohnern verfolgt
künftig seine Homosexuellen nicht mehr.
Wir hoffen, dass das Urteil Auswirkungen auf die gesamte Region hat.
Homosexuelle Handlungen werden in Pakistan, Bangladesh, Bhutan, Sri
Lanka, Myanmar sowie in Malaysia und Singapur noch immer mit hohen
Haftstrafen geahndet. In all diesen ehemaligen britischen Kolonien sind
noch die Strafgesetze aus der viktorianischen Zeit in Kraft, die
seinerzeit Oscar Wilde ins Zuchthaus brachten.
Wir hoffen, dass nun die die Front der Verfolgerstaaten weiter bröckelt.
Lesben- und Schwulenrechte sind Menschenrechte. Sie sind unteilbar und
weltweit gültig. Noch immer behandeln rund 80 Staaten Homosexuelle als
Verbrecher, in fünf Staaten droht ihnen die Todesstrafe.
Quelle:hirschfeld
eddy stiftung
3. Iran: Schwullesbische Bewegung aus dem kanadischen Exil
Die Menschenrechtssituation für Homosexuelle im Iran ist katastrophal.
Einvernehmliche homosexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen werden mit
dem Tod bestraft. Immer wieder werden schwule Männer öffentlich gehängt.
Die "Zeit" berichtet in ihrer Ausgabe vom 30.06.2009
(http://www.zeit.de/online/2009/27/iran-homosexuell
): "Mehr als 4000
Männer, die Männer lieben, wurden seit der Islamischen Revolution an
Baukränen erhängt." Auch öffentliche Auspeitschungen wegen homosexueller
Handlungen finden statt. Die Situation von Homosexuellen im Iran hat
sich seit dem Amtsantritt des Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad massiv
verschlechtert.
Zugleich häuften sich in den letzten Jahren die Fälle von homosexuellen
Flüchtlingen aus dem Iran, die aus mehreren EU-Mitgliedsstaaten, auch
aus Deutschland, in ihre Heimat zurückgeschickt werden sollten. Im
Februar 2009 hat die EU-Kommission betont, dass verfolgten Homosexuellen
der Flüchtlingsstatus zuerkannt werden muss. Sie wies auf entsprechende
EU-Richtlinien hin, in denen es um die Rechte von Flüchtlingen geht und
die in allen Mitgliedsstaaten umgesetzt werden müssen.
Die in Kanada ansässige Exilorganisation Iranian Queer Railroad (IRQR,
_www.irqr.net_ (http://www.irqr.net/
) ) betreut allein in der Türkei
über 270 homosexuelle Flüchtlinge aus dem Iran. Auch in Deutschland
kümmert sich IRQR immer wieder um abgelehnte homosexuelle Asylbewerber
aus dem Iran. Zudem betreibt IRQR mehrere Internet-Portale, die auch von
Homosexuellen im Iran genutzt werden können.
IRQR-Direktor Arsham Parsi, der Mitglied im NGO-Beirat der
Hirschfeld-Eddy-Stiftung ist, hebt hervor, dass auch iranische
Homosexuelle an den aktuellen Protesten im Iran beteiligt sind, dass sie
für ihre Rechte kämpfen. "Es geht nicht darum, Mussavi zu unterstützen.
Die Leute stehen auf und zeigen, dass sie ihre Rechte kennen. Und die
soll die Regierung respektieren."
4. Moskau und Riga: Proteste gegen Prides
Zu den Prides in Moskau und Riga, den Gegendemonstrationen und
Polizeimassnahmen gibts einen nachdenklich stimmenden Film vom SF auf:
http://www.sf.tv/videoplayer/embed/b1b33f24-484a-4938-9511-5af1d32c36a7&live=false
Anmerkung: Das nennt man nun demokratie, ich behaupte aber das russland und das baltikum noch sehr lange brauchen um in ihren ländern die demokratie einzuführen, ist aber wohl auch geschichtlich vorbestimmt, denn aus unwissen entstehen eben auch solche irrbilder...denn mir ist nicht bekannt, dass homosexuelles leben jemals geschadet hat wobei die kirche und der staat immer gemordet und das Volk tief gehalten hat!Nach meiner meinung haben wir schwule noch einen langen weg die irrbilder aus den köpfen von den ewig gestrigen zu verbannen! mich stimmt es sehr nachdenklich und traurig, das solche sachen in der modernen welt noch stattfinden können und das auch in der EU das immer noch möglich ist!
schöne heile familienwelt!
enteninvasion in berner freibad

Im Ostermundiger Freibad schwimmt seit kurzem eine Entenmutter mit acht Jungen herum. Der gefiederte Nachwuchs lässt sich von den Badegästen kaum beeindrucken.
wie man sieht erobert die tierwelt wieder die menschenwelt und dass ist doch eine tolle sache!
Quelle: Neue Attraktion im Freibad by berner zeitung
Samstag, 11. Juli 2009
KMU-Verband unterzeichnet Diversity-Charta
Der Schweizerische KMU-Verband hat die Diversity-Charta für Vielfalt in Schweizer Unternehmen unterzeichnet. Mit dieser Charta bekennen sich Unternehmen zur Vielfalt ihrer Belegschaft und ihrer Kunden in Bezug auf Herkunft, Religion, Geschlecht und namentlich auch auf sexuelle Orientierung.
Für den Verband der Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) unterzeichnete Roland Rupp, Geschäftsleiter und Vizepräsident, die Charta. Vertreter der Charta war Pancho Frey, Vorstandsmitglied von PINK CROSS. Die Unterzeichnung fand am 18. Juni im Rahmen des Unternehmertreffens Netzwerk Zürich in Uitikon statt.Die Charta wird im Verbandsorgan "Erfolg" vorgestellt mit den Argumenten weshalb die KMUs die Charta unterschreiben sollten.
Die Idee der Charta, nach ausländischen Vorbildern, entstand im Rahmen einer Tagung der PINK CROSS Fachgruppe Arbeitwelt. Die Ausarbeitung der Idee übernahm ein eigens gegründeter Verein aus Juristen (namentlich Anwalt Michel Rossinelli, Lausanne), Organisationen und wirtschaftsnahen Personen. Wichtigster Unterzeichner ist bisher der Verband für Hotellerie und Restauration Gastrosuisse.
Die Diversity-Charta für Vielfalt in Schweizer Unternehmen kann über die Webseite www.charte-diversite.ch
heruntergeladen und unterzeichnet werden.
Quelle: Pinkcross
Schön das sich in dieser hinsicht auch was tut!
Für den Verband der Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) unterzeichnete Roland Rupp, Geschäftsleiter und Vizepräsident, die Charta. Vertreter der Charta war Pancho Frey, Vorstandsmitglied von PINK CROSS. Die Unterzeichnung fand am 18. Juni im Rahmen des Unternehmertreffens Netzwerk Zürich in Uitikon statt.Die Charta wird im Verbandsorgan "Erfolg" vorgestellt mit den Argumenten weshalb die KMUs die Charta unterschreiben sollten.
Die Idee der Charta, nach ausländischen Vorbildern, entstand im Rahmen einer Tagung der PINK CROSS Fachgruppe Arbeitwelt. Die Ausarbeitung der Idee übernahm ein eigens gegründeter Verein aus Juristen (namentlich Anwalt Michel Rossinelli, Lausanne), Organisationen und wirtschaftsnahen Personen. Wichtigster Unterzeichner ist bisher der Verband für Hotellerie und Restauration Gastrosuisse.
Die Diversity-Charta für Vielfalt in Schweizer Unternehmen kann über die Webseite www.charte-diversite.ch
heruntergeladen und unterzeichnet werden.
Quelle: Pinkcross
Schön das sich in dieser hinsicht auch was tut!
Freitag, 10. Juli 2009
3gang-ein abend mit moel volken

Wie immer am mitwoch findet das schwullesbische Dinner in der Villa stucki statt wo ich, wenn ich nicht gerade im teutonenland verweile daran teilnehme.
Letzten mittwoch war wieder mal ein guter abend erstens waren wir 41 leute die daran teilgenommen haben sondern es gab zu immer wieder tollen gaumenschmaus auch noch was auf die ohren..Moel Volken der ex Geschäftsleiter von Pinkcross hat uns seine musikalische seite gezeigt.
Moel gab uns 3 songs zum besten darunter auch einen in russischer sprache, russische songs hört man ja hier in der schweiz nicht so oft..hat sich aber toll angehört!
Nun die nächsten 3 mittwoche müssen wir alle mal ohne 3gang auskommen..denn wie jedes jahr macht die villa stucki und die hab sommerpause..ab 5.august wieder munter weiter!
Im september gönne ich mir dann auch etwas eine auszeit, denn da fahre ich mit lutz ans schwarze meer nach burgas in bulgarien!Das mal als kleine vorinformation!
PS: beim anlass wurde auch aufmerksam gemacht über die neue Kampagne vom Verein Familienchancen, in der es darum geht das wir schwulen und lesben das adoptionsrecht bekommen. Unterschriftenbögen waren auch aufgelegt wo alle die sich dafür stark machen wollen unterschreiben konnten, weitere bögen kann man für die die interesse haben auf www.familienchancen.ch downloaden!
Dienstag, 7. Juli 2009
so macht der papst sommerferien
Bärner Bloggertreffen im Juli am Aarestrand zu Bern
Das Review vom gestrigen blgmndybrn im Retaurant Marzilibrücke.

Gestern abend war wieder mal bloggymonday der monatliche bloggerstammtisch der hauptstadt, wo ich sehr gerne wieder mal dabei war.
Ich habe noch einen umweg gemacht über den Bärengraben, da ich mich noch erkundigen wollte ob da immer noch grabenführungen gemacht werden..sie finden nach wie vor noch statt bis zur eröffnung des neuen Bärenparks.
Ich war nicht der einzige der den umweg über den bärengraben machte denn Tinu war auch da und hat mich angesprochen..wir sind dann beide zur Marzilibrücke gelaufen durch die matte!
Bald drudelten auch die anderen teilnehmer ein und wir haben das duzend wieder mal voll bekommen.
Gesprächsthemen waren das Leben und wenn sich blogger treffen war natürlich auch die technik und netzwerkthemen die themen.
Wir alle genossen den schönen garten das essen und den besonderen Glanz von CTC( sie war die einzige die nix gegessen hat..sie sagte sie möchte aber sie dürfte nicht) na ja das ist wohl frauenlogik die wir männer wohl nicht verstehen, denn sie ist zwar nicht die schlakeste aber wie ich meine darf eine frau was auf den rippen haben(männer übrigens auch!)Sie hat aber die leber der walliser mitbürger ganz gut beschrieben, denn die beginnen ja oft den tag schon mit einem Glas wein!
Mir hats gefallen und freue mich schon auf den nächsten bloggy!
Gestern abend war wieder mal bloggymonday der monatliche bloggerstammtisch der hauptstadt, wo ich sehr gerne wieder mal dabei war.
Ich habe noch einen umweg gemacht über den Bärengraben, da ich mich noch erkundigen wollte ob da immer noch grabenführungen gemacht werden..sie finden nach wie vor noch statt bis zur eröffnung des neuen Bärenparks.
Ich war nicht der einzige der den umweg über den bärengraben machte denn Tinu war auch da und hat mich angesprochen..wir sind dann beide zur Marzilibrücke gelaufen durch die matte!
Bald drudelten auch die anderen teilnehmer ein und wir haben das duzend wieder mal voll bekommen.
Gesprächsthemen waren das Leben und wenn sich blogger treffen war natürlich auch die technik und netzwerkthemen die themen.
Wir alle genossen den schönen garten das essen und den besonderen Glanz von CTC( sie war die einzige die nix gegessen hat..sie sagte sie möchte aber sie dürfte nicht) na ja das ist wohl frauenlogik die wir männer wohl nicht verstehen, denn sie ist zwar nicht die schlakeste aber wie ich meine darf eine frau was auf den rippen haben(männer übrigens auch!)Sie hat aber die leber der walliser mitbürger ganz gut beschrieben, denn die beginnen ja oft den tag schon mit einem Glas wein!
Mir hats gefallen und freue mich schon auf den nächsten bloggy!
Freitag, 3. Juli 2009
ich bin jetzt offiziell ein westschweizer
ER und ich sind nun seit gestern Westschweizer...obwohl ich das ja schon lange weiss, aber unsere regierungen haben wohl nix besseres zu tun um immer mehr zusammenschlüsse und organisationen zu bilden..obwohl wir ja schon einige verwaltungseinheiten haben z.b. 26 Kantone ein paar tausend gemeinden wo es solche drunter hat mit wenigen 100 einwohnern usw.
und das auf einer fläche von 41000 quadratkillometer!
Für mich machen solche konstrukte keinen sinn..mir ist wichtig das die schweiz als ganzes gut dasteht und die schweiz als ganzes positiv wahrgenommen wird...
denn kleinstaaterei macht in der heutigen zeit sicher keinen sinn..

Ja und unser lieber bundesrat Merz sollte sich nicht immer als gutmensch darstellen und sich gegen aussen unterwürfig verhalten..und er darf gerne dazu stehen das er eine dichterische ader hat und schwülstige verse dichtet an die er dann nicht erinnert werden will..hansruedi stehe zu dem was du tust und was du getahn hast!
BR merz und seine barbusige babette
und das auf einer fläche von 41000 quadratkillometer!
Für mich machen solche konstrukte keinen sinn..mir ist wichtig das die schweiz als ganzes gut dasteht und die schweiz als ganzes positiv wahrgenommen wird...
denn kleinstaaterei macht in der heutigen zeit sicher keinen sinn..
Ja und unser lieber bundesrat Merz sollte sich nicht immer als gutmensch darstellen und sich gegen aussen unterwürfig verhalten..und er darf gerne dazu stehen das er eine dichterische ader hat und schwülstige verse dichtet an die er dann nicht erinnert werden will..hansruedi stehe zu dem was du tust und was du getahn hast!
BR merz und seine barbusige babette
Donnerstag, 2. Juli 2009
Rauchverbot in Berner Restaurants ab 1. Juli
Ab Anfang Juli herrscht in Berner Restaurants und anderen öffentlich zugänglichen Räumen definitiv Rauchverbot. Die Berner Kantonsregierung setzte auf diesen Termin das Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft.
Alle öffentlich zugänglichen Innenräume wie Einkaufszentren, Konzertlokale, Kinos oder Theater müssen ab dem 1. Juli 2009 rauchfrei sein. Besitzer müssen die Räume entsprechend kennzeichnen und Aschenbecher entfernen.
Rauchen ist nur noch in so genannten Fumoirs erlaubt. Dies sind abgeschlossene Räume mit einer Lüftung.
Und wer schützt uns raucher von aufparfumierten frauen und von schweiss stinkenden anderen zeitgenossen?
Mich wird das nicht sehr stören denn ich als raucher suche mir meine lokalitäten aus wo ich hingehe und ob es mir wert ist fürs rauchen vor die türe zu gehen!
Alle öffentlich zugänglichen Innenräume wie Einkaufszentren, Konzertlokale, Kinos oder Theater müssen ab dem 1. Juli 2009 rauchfrei sein. Besitzer müssen die Räume entsprechend kennzeichnen und Aschenbecher entfernen.
Rauchen ist nur noch in so genannten Fumoirs erlaubt. Dies sind abgeschlossene Räume mit einer Lüftung.
Und wer schützt uns raucher von aufparfumierten frauen und von schweiss stinkenden anderen zeitgenossen?
Mich wird das nicht sehr stören denn ich als raucher suche mir meine lokalitäten aus wo ich hingehe und ob es mir wert ist fürs rauchen vor die türe zu gehen!
Die neue Euronorm
Zukünftig werden auch Ohren von Brüssel normiert..hier mal ein vorschlag meinerseits!
Jung-SVPler hetzt gegen Schwule
Die Walliser Jung-SVP und ein katholischer Jugendverein verbreiten Anti-Schwulen-Stimmung. Ich bin entsetzt.

«Als ich 13 war, erfasste mich eine schreckliche Krankheit: die Homosexualität. Doch Gott befreite mich vom Dämon», schreibt Etienne auf der Homepage der «Déjeune qui prie». Die Walliser Katholikenvereinigung brüstet sich mit Einträgen wie diesen, Homosexuelle erfolgreich zu bekehren.
Auch Grégory Logean, Co-Präsident der Walliser Jung-SVP, ist den Schwulen und Lesben nicht gerade wohlgesinnt. In einem Communiqué geisselt er gleichgeschlechtliche Lebensweise als «abnormales Verhalten». Und er warnt: «Eine Gesellschaft, die keine Nachkommen produziert, wird durch ein anderes Volk ersetzt.» SVP-Nationalrat Oskar Freysinger – ebenfalls Walliser – unterstützt seinen Schützling: «Wir werden von den geburtenstarken islamischen Ländern in die Enge getrieben». Um diesen Prozess aufzuhalten, fordert Logean, «Homosexualität an den Schulen nicht länger zu banalisieren».
Ich frage mich nur ob dieses doch noch recht feucht hinter den ohren Bürschen weiss was er da durch seine Gosche rauslässt..wohl eher nicht wie ich meine, er plapert wohl wirres zeug von den ewig gestrigen priestern des hinterwäldlerischen Kanton Wallis nach!
Wenn gegen solche sachen nichts gerichtliches folgt muss ich mich ernsthaft fragen was die schweizer demokratie denn noch wert ist..und dann fordere ich das Faustrecht das man solche subjekte aus dem verkehr zieht und am höchsten Kirchturm im wallis aufhängt und elendig verfaulen läst!
Ich bin auch dabei wenn solche subjekte an den pranger gestellt werden, ich werde den fall mal verfolgen, denn Pinkcross die schwulen Organisation hat da sicher kenntnis davon und ich hoffe das sie dem gebaren ein ende setzen!
«Als ich 13 war, erfasste mich eine schreckliche Krankheit: die Homosexualität. Doch Gott befreite mich vom Dämon», schreibt Etienne auf der Homepage der «Déjeune qui prie». Die Walliser Katholikenvereinigung brüstet sich mit Einträgen wie diesen, Homosexuelle erfolgreich zu bekehren.
Auch Grégory Logean, Co-Präsident der Walliser Jung-SVP, ist den Schwulen und Lesben nicht gerade wohlgesinnt. In einem Communiqué geisselt er gleichgeschlechtliche Lebensweise als «abnormales Verhalten». Und er warnt: «Eine Gesellschaft, die keine Nachkommen produziert, wird durch ein anderes Volk ersetzt.» SVP-Nationalrat Oskar Freysinger – ebenfalls Walliser – unterstützt seinen Schützling: «Wir werden von den geburtenstarken islamischen Ländern in die Enge getrieben». Um diesen Prozess aufzuhalten, fordert Logean, «Homosexualität an den Schulen nicht länger zu banalisieren».
Ich frage mich nur ob dieses doch noch recht feucht hinter den ohren Bürschen weiss was er da durch seine Gosche rauslässt..wohl eher nicht wie ich meine, er plapert wohl wirres zeug von den ewig gestrigen priestern des hinterwäldlerischen Kanton Wallis nach!
Wenn gegen solche sachen nichts gerichtliches folgt muss ich mich ernsthaft fragen was die schweizer demokratie denn noch wert ist..und dann fordere ich das Faustrecht das man solche subjekte aus dem verkehr zieht und am höchsten Kirchturm im wallis aufhängt und elendig verfaulen läst!
Ich bin auch dabei wenn solche subjekte an den pranger gestellt werden, ich werde den fall mal verfolgen, denn Pinkcross die schwulen Organisation hat da sicher kenntnis davon und ich hoffe das sie dem gebaren ein ende setzen!
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