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Sonntag, 9. Mai 2010

Baltic Pride trifft auf Gegendemo

baltic pride 2010




Bei dem in letzter Sekunde genehmigten CSD in Vilnius muss die Polizei Schwule und Lesben vor bedeutend mehr Gegendemonstranten schützen.




Bei dem in letzter Sekunde genehmigten CSD in Vilnius muss die Polizei Schwule und Lesben vor bedeutend mehr Gegendemonstranten schützen.
Es war nicht der erste CSD in Litauens Hauptstadt, aber der im Vorfeld umstrittenste. Die "Hochsicherheitsdemo" (Volker Beck über Twitter) wurde erst am Freitag vom obersten Verwaltungsgerichtshof erlaubt, nachdem Vorinstanzen eine Erlaubnis durch die Stadt wegen angeblicher Sicherheitsbedenken kassiert hatten . Auch um den Ort hatte es im Vorfeld Streit gegeben.




Die rund 300 bis 500 Teilnehmer, darunter viele Unterstützer aus dem europäischen Ausland wie Volker Beck oder Schwedens Europaministerin Birgitta Ohlsson, wurden schließlich am Samstag mit Bussen zu dem abgesperrten Demonstrationsgebiet am Fluss Neris gekarrt, Gegendemonstranten oder auch einfach Interessierte mussten von der anderen Seite des Flusses oder ab einer entfernten Absperrung in einem Neubaugebiet zuschauen.




Dort hatten bis zu 1.000 Polizisten alle Hände damit zu tun, ein Durchbrechen der Absperrung durch bis zu 1.500 Gegendemonstranten zu verhindern. Überwiegend junge Menschen mit rechtsnationaler Gesinnung schrien Medienberichten zufolge "Tod den Schwulen" oder "Litauen den Litauern", auch soll vereinzelt mit Steinen, Flaschen und Rauchbomben geworfen worden sein.




Unterstützung für den CSD kam aus dem Ausland: laut Volker Beck sprachen zahlreiche Mitglieder des Europäischen Parlaments (darunter der offen schwule Brite Michael Cashman) bei der Abschlusskundgebung, auch die Botschafter aus Großbritannien, der Tschechei, aus den Niederlanden und Frankreich meldeten sich zu Wort. Zudem waren Mitglieder von Amnesty International und ILGA sowie viele Privatpersonen angereist, um die litauischen Schwulen und Lesben zu unterstützen.




Meine Meinung:


Wie gut die akzeptanz von uns schwulen ist zeigt sich wieder mal den vorgehenden zeilen wiederspiegelt.das heisst für uns schwulen, das wir uns öffentlich vermehrt um unsere aktzeptanz bemühen und stark machen müssen.




weitere Quellen zum Thema:


offizielle homepage der baltic pride


Baltic pride by queer.de


video von der pride in vilnus gefunden bei youtube.com



Dienstag, 23. März 2010

europride09:Grosser Erfolg, leichtes Plus, keine Defizitgarantie

Verein EuroPride 09 endgültig aufgelöst


Zürich, 22. März 2010 – Gestern Montagabend wurde der Verein EuroPride 09 anlässlich seiner letzten Generalversammlung aufgelöst. Mit der Durchführung des europäischen Grossanlasses für Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle sowie deren Freunde im vergangenen Mai/Juni hatte er seinen Vereinszweck erfüllt. Die Rechnung ist ausgeglichen, auf eine Defizitgarantie aus dem Lotteriefonds des Kantons Zürich konnte verzichtet werden.




Die EuroPride 09 in Zürich ist Geschichte – und zwar eine Erfolgsgeschichte, auch in finanzieller Hinsicht. Die gestern an der letzten Generalversammlung des Vereins präsentierte Rechnung ist (zwar knapp, aber immerhin) ausgeglichen. Zurückzuführen ist das auf eine trotz der Wirtschaftslage relativ erfolgreiches Sponsoring, den haushälterischen Umgang mit vorhanden Mitteln und vor allem unzähligen Gratisleistungen von Freiwilligen und Firmen. Damit beanspruchte der Verein EuroPride 09 die vom Zürcher Regierungsrat aus Mitteln des Lotteriefonds gesprochene Defizitgarantie nicht. Dies hat er der Finanzdirektion des Kantons Zürich bereits vor geraumer Zeit mitgeteilt – was offenbar zu einer gewissen Freude beider Seiten führte.
Der Verein schloss das Jahr 2009, in dem die EuroPride 09 stattfand mit einem Aufwand und einem Ertrag von rund 418'000 Franken ab. Die Differenz betrug einige hundert Franken ertragsseitig. Rund 360'000 Franken erwirtschafteten die Organisatoren durch Sponsoring, Spenden, Inserate und einem Beitrag über 50'000 Franken aus dem Lotteriefonds. Die Mitgliederbeiträge machten über die relevanten Jahre 2008 und 2009 immerhin rund 60'000 Franken aus.




Es geht weiter




In diesem Jahr findet der von CSD in Zurich Pride Festival umbenannte Anlass vom 3. bis 6. Juni statt. Am 4. und 5. Juni wird es – ähnlich wie an der EuroPride ein Strassenfest mit Rahmenprogramm geben, diesmal auf dem Turbinenplatz im Kreis 5. Die diesjährige EuroPride findet unter etwas weniger günstigen Vorzeichen in Warschau statt, mit der Parade am 17. Juli 2010.




Es freut mich, das ein so grosser anlass so gut und professionell abgewickelt werden konnte und das ohne das die öffentliche hand dafür in anspruch genommen werden musste.was die stadt zürich häufig auf die reihe bringt hat dieses mal geklappt, wenn beim debakel der bar nervous die stadt zürich nun auch noch im nachgang einen guten job macht bin ich sehr glücklich..da ist ja einiges schief gegangen!



Montag, 8. Juni 2009

Europride 2009: Celebrating 40 years with pride




Für grösser Ansicht der Bilder draufklicken!



Bis gegen 100'000 Besucherinnen und Besucher haben in der Parade und am Strassenrand der EuroPride09 beigewohnt. Die Verantwortlichen korrigierten die am Nachmittag publizierte vorsichtige Schätzung von „über 50'000“ nach oben, nach dem die Begleitpersonen und das Sicherheitspersonal ihre Schätzungen präsentiert haben. Es dürften also knapp 50'000 Menschen an der Parade mitmarschiert sein und ich war auch dabei, ebenso viele säumten am Samstag Nachmittag bei kurzzeitigem strahlendem Sonnenschein die Strassen. Stadtpräsidentin Corine Mauch eröffnete die Parade um 15 Uhr am Hafen Enge umringt von Dutzenden Fotografen und Kameraleuten und im beisein diverser National-, Stände- und Zürcher Kantonsrätinnen und -räten. Zusammen mit rund 50 Gruppierungen auf 25 Wagen erstreckte sich die Parade über 2,5 Kilometer entlang dem Mythen-Quai, General-Guisan-Quai, Bahnhofstrasse, Uraniabrücke, Limmatquai und über die Münsterbrücke, um schliesslich auf dem Münsterplatz zu enden. Während es am Vormittag anhaltend regnete, schien pünktlich zum Paradestart die Sonne. Um ca. 17 Uhr folgte ein heftiger Gewitterregen, tat aber der fantastischen Stimmung keinen Abbruch.




Collage Europride 2009 Zürich




Zu Störaktionen kam es nicht. Die Parade verlief äusserst friedlich, nur vereinzelt verteilten Personen Flugblätter, auf denen Homosexualität kritisiert oder angegriffen wurde. Sie stiessen jedoch beim Publikum auf geringes Interesse. Während die meisten Schwulen und Lesben an der Parade mitliefen, war das Festgelände vom Münsterhof bis zum Bürkliplatz Anfang Nachmittag auch stark von heterosexuellen Passanten und Touristen besucht, die sich vergnügten und verpflegten.




Natürlich habe ich das geschehen nur aus einer beengten perspektive wargenommen und nach meiner meinung waren etwas wenig leute am strassenrand als es sein konnten..aber die stimmung war gut und ich habe ein paar leute getroffen die man sonst unter dem jahr nicht so oft sieht..es hat sich also für mich persönlich gelohnt dabei zu sein!




Collage Europride 2009 Zürich




Starke Worte der Stadtpräsidentin
„Die EuroPride 2009 hatte von Anfang das Ziel, nicht einfach ein schwullesbisches Festival für ganz Europa zu sein, sondern die ganze Bevölkerung, Menschen von überall her dazu einzuladen, mit uns unser Leben, unsere Errungenschaften und unser Anliegen zu teilen und zu feiern“, sagte Corine Mauch in ihrer Rede um 17.30 Uhr auf dem Münsterplatz. Man könne sich die Frage stellen, ob und warum es in Zürich noch eine EuroPride brauche. Immerhin habe die Zürcher Bevölkerung vor zwei Monaten eine offen in einer Frauenbeziehung lebende Stadtpräsidentin gewählt. Es gehe aber weiterhin um das Sichtbar-Machen, denn im Nicht-Erkennen und Nicht-Benennen liege ein grosses Ausgrenzungspotenzial. „Es soll heute einmal mehr der ungebrochene Wille demonstriert werden, unablässig für die Akzeptanz und Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen, bi- und transsexuellen Menschen einzustehen, nicht zurückzustecken, dabei zu sein und unseren ureigensten Beitrag zum Zusammenleben in einer Gesellschaft zu leisten, in der alle so sein und leben können, wie sie sind.“





Osteuropa in Erinnerung rufen – und die Menschenrechte
Die Menschenrechtsaktivistin Mihaela Copot war während ihrer Rede sichtlich gerührt, vor einem so grossen Publikum sprechen zu können. Die Moldawierin setzt sich seit Jahren mit der Menschenrechtsorganisation Amnesty International für die Rechte von Schwulen und Lesben ein. An der EuroPride 2009 vertrat sie die osteuropäische LGBT-Gemeinschaft, deren Angehörige rechtlich und gesellschaftlich noch immer stark benachteiligt werden. Ihre Aussage „Unfortunately there are still countries in the world, where people like us are being subject of harassment, persecution, violence, arrests, punishments and detention, death penalty”, erinnerte daran, dass Lesben und Schwule auf einem Grossteil der Erde noch immer massiven Unterdrückungen und Verfolgungen ausgesetzt sind. Sie erzählte von einem Angriff auf eine Pride-Demo vergangenes Jahr in Moldawien, bei der Nazis und religiöse Gruppen 300 Demonstrantinnen und Demonstranten angegriffen hatten, während die Polizei untätig dabei zuschaute. Zudem rief Mihaela Copot die Bevölkerung von Westeuropa dazu auf, gemeinsam die Strassen von Bukarest, Riga, Moskau und anderen osteuropäischen Städten entlangzugehen und für die Menschenrechte zu kämpfen.
Daniel Cohn-Bendit, der kurzfristig als Redner absagen musste, schickte eine Videobotschaft in Deutsch, Französisch und Englisch über den Platz, in der er ebenfalls an die Menschenrechtsverletzungen an Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen erinnerte, vor allem auch im Nahem Osten, damit hat er als europamensch gesprochen..obwohl europawahl war und er da sehr engagiert war hat er die europride nicht vergessen obwohl ich es schade fand das er nicht live dabeiwar!





mit einem Brunch und Konzert im Puls 5 und einem ökumenischen Gottesdienst im Fraumünster, zu dem sich auch hohe Vertreter der Landeskirchen angekündigt haben ist die Europride zu ende gegangen.




Schlusswort:

Es war für mich ein bewegender anlass, und ich freue mich das ich dabei sein konnte und ein kleines stück dazu beitragen konnte mit meiner anwesenheit, das wir schwulen in der gesellschaft noch besser akzeptiert werden.

Die nächste Europride findet 2010 in warschau statt, und ich bezweifle, das es da so friedlich abgeht wie iich weiss müssen ja solche veranstalltungen im Osten und in russland regelmässig von der polizei geschützt und von den gerichten erst möglich gemacht werden(Riga). Also es ist noch viel zu tun packen wir es an!!!



Montag, 23. Juni 2008

Pride08: Ensemble/Mitenand

Logo Pride08 in Biel



Am Samstag war ich in Biel an der Pride 08.



Die 10. Ausgabe der Westschweizer Gay Pride in Biel hat Tausende auf die Strassen gelockt. Rund 10'000 Personen liefen nach Angaben der Veranstalter im Umzug mit. Noch einmal so viele verfolgten das Geschehen vom Strassenrand aus.



Die Pride'08 stand unter dem Motto "Ensemble/Mitenand" und widmete sich ebenfalls der Bekämpfung von Homophobie im Sport. Der Umzug wirkte in diesem Jahr eher "brav" - logisch, sind wir Schwule und Lesben doch eigentlich ziemlich gewöhnlich. Oder?



Im Mittelpunkt der Pride aber nicht nur der Umzug, sondern auch die verschiedenen Ansprachen. Der amtierende Mister Schweiz, Stephan Weiler, rief zur Toleranz auf. Als Heterosexueller kämpfe er gegen jegliche Form von Diskriminierung.



Bernhard Pulver, Familienmitglied und Berner Erziehungsdirektor, betonte die wichtige Rolle der Schule im Kampf gegen Vorurteile gegen Homosexuelle. Er wünschte sich, dass das Thema Homosexualität in den neuen Lehrplan der Westschweizer Schulen aufgenommen wird. Die Aufklärung übernehmen sollten speziell ausgebildete Fachpersonen.



Anmerkungen:

Mir hat die erwähnung gefehlt, über die Homophobie im Fussball, da wir ja jetzt die EM 08 haben und das Motto des Jahres ist "Schwule und Lesben im Sport, hätte da sicher eine erwähnung stattfinden müssen, zeigt aber wieder genau, das wenns darauf ankommt niemand bereit ist für solche Sachen, was ich sehr schade fand aber es ist nun mal wieder fakt.
was ich auch vermisse: sind Anlässe und kampagnen zu diesem Thema, da ja jetzt genau die Leute da wären die diese Botschaft in die weite welt hinaustragen würden!!




Herzlich

Andy



Donnerstag, 29. Mai 2008

Schwule Soldaten






Beim CSD am kommenden Wochenende in Zürich wird es auch einen eigenen Block mit schwulen Soldaten geben.



Die Queer Officers, das "Netzwerk homosexuell orientierter Offiziere der Armee", haben dazu aufgerufen, mit Barett und einheitlichem T-Shirt beim Gay Pride mit zu marschieren.



Ich werde Dieses Jahr nicht daran Teilnehmen ich werde Hier teilnehmen wo ich einen Fotoauftrag habe.




Ich werde aber an der Pride in Biel am 21.Juni 2008 dabeisein und am Umzug mitlaufen.



Ich hoffe natürlich, dass trotzdem eine grosse anzahl Leute in zürich sein werden und mitlaufen werden und für die sichtbarkeit von uns schwulen sorgen!!


Herzlich Euer Andy





Links zum Thema:




Queer Officers


CSD Zürich Bericht aus dem Jahr 2007


Homepage CSD Zürich


Homepage Pride08 in Biel




Sonntag, 3. Juni 2007

CSD Zürich mit Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister zu Berlin



Eigentlich wollte ich ja gar nicht nach Zürich fahren, als ich am Samstag morgen aus dem Fenster schaute regnete es was das zeug hält...ich bin dann aber doch gefahren..so nach dem motto was der Andreas sich vornimmt das macht er jetzt auch...und ich bereue es nicht, dass ich es gemacht habe.


Nun ich habe mich um 12.30 Uhr in Bern in den Zug gesetzt nach Zürich wo ich pünktlich um 12.30Uhr in Zürich ankam, weiter ging es dann mit der Strassenbahn Nr 4 richtung Werdhölzli bis station Stauffacher, von da zu Fuss auf den Helvetiaplatz, wo ich dann schon ein paar Leute begrüssen durfte. um 13Uhr gings los mit den reden auf dem Helvetiaplatz. als erster war ein regierungsmitglied der zürcher Stadtregierung der sich zu erklären versuchte warum die Zürcher Polizei nur gegen unsere Gaybars los geht angeblich wegen Drogen..er hat aber versprochen, dass er dafür sorgen wird, das sich die situation klärt...was nach meiner meinung ein guter ansatz ist, und ich hoffe, dass er umgesetzt wird...es kann nämlich nicht sein das gegen was das die letzten Jahre erlaubt war nämlich die "Darkrooms" plötzlich nach dem Gastwirtschaftsgesetz verboten sei, wegen den guten Sitten.Liebe Esther Maurer klären sie uns auf..was sie unter guten sitten verstehen!sollten sie das nicht können uns schwule und lesben so zu nehmen und zu akzeptieren wie wir sind sind sie nach meiner Meinung in der falschen Partei als SP Politikerin erwarten wir was anderes von Ihnen...es reicht schon, dass die edu und die evp gegen uns ist...und notabene die SP Schweiz hat sich mit einer Kampagne für unser Partnerschaftsgesetz eingesetzt...

Die zweite Rednerin, war die Co Präsidentin vom Schweizerischen evangelischen Kirchenbund (warum hat die Katholische Kirche keine rede gehalten...man weis es nicht aber man kann sichs denken...)Sie hat sich sehr dafür eingesetzt das die sprichwörtliche Liebe auch auf uns Schwule und lesben angewendet werden kann...heisst ja nur in der Bibel liebe deinen nächsten ist ja auch nicht spezifiert, das man als mann nur eine Frau und als Frau nur einen Mann leben darf..Sie hat auch von der Seite der Frauen her gesehen angemerkt, das man als frau sogar doppelt diskriminiert ist...


Der 3. Redner war Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister aus Berlin...also aus einer Stadt die ich auch kenne und trotz der Probleme die da auch da sind sehr schätze und auch oft da bin.
Lieber Klaus ich danke dir herzlich, dass du beim CSD uns mit einer super Rede (Siehe unter Externe Links hier den genauen wortlaut)berücksichtigst hast...solche Leute braucht die welt!
Lieber Klaus auch herzlichen Dank das du auf dem Turbinenplatz ein paar worte mit mir gewechselt hast und du es zugelassen hast dich mit einem foto mit mir verewigen zu lassen!

Nach den Reden ging es mitten durch die stadt zürich , wo wir der bevölkerung zeigen konnten...wer und was wir sind auf den Turbinenplatz. Am Umzug haben Laut zürcher Polizei 12000 schwule und Lesben teilgenommen...was sehr beachtlich ist für schweizer verhältnisse! Nun mal genug geschrieben, schaut euch die Bilder an.....
Uebrigens die Party auf dem Turbinenplatz und die verleihung des stonewal Award hat mich auch tief bewegt..und es wurde sogar eine Berner Institution gewählt nähmlich "die Wankdorfjunxx" die sich starkmachen für Gays und Lesben die gerne Fussball sehen und erleben und das bild etwas korrigieren das unter den fussballspielern keine Schwulen und Lesben gibt...die gibt es nähmlich!






EXTERNE LINKS:

Offizielle Homepage vom CSD Zürich)


Die Homepage der wankdorfjunxx, Die Preisträger des Stonewall Award 2007


Das Radio vom anderen Ufer aus Bern


Pressemitteilung CSD Zürich 2007(PDF)


Rede von Klaus Wowereit auf dem Helvetiaplatz in Zürich (PDF)




Bildergallerie vom CSD Zürich (aufs Bild Klicken)


CSD-Zuerich-2007