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Freitag, 11. März 2011

fasnachtsbeginn in bern - bärenbefreihung 2011

fasnachtsbeginn in bern-baerenbefreihung2011



gestern abend hat auch hier in bern die 5.jahreszeit begonnen..es ist wieder fasnacht in bern und der bär ist los in der ganzen stadt.




Das Programm(quelle:fasnacht.be)


"Donnerstag, 10. März 2011:

- 20.00h: Bärebefreiig beim Käfigturm

- 20.15h: F-Impuls auf dem Münsterplatz

- 20.45h: Vernissage in der Postgasse



Freitag, 11. März 2011:

- 14.00h: Kinderumzug ab der Zeughausgasse

- 14.30h: Kinderfasnacht auf dem Münsterplatz

- 18.00h: Gassenfasnacht

- 23.03.11: Häxefasnacht auf dem Rathausplatz



Samstag, 12. März 2011:

- 10.00h: Strassentheater in der Kramgasse

- 11.30h: Schnitzelbänke beim Zähringerbrunnen

- 14.30h: Grosser Umzug; anschl. Monsterkonzert auf dem Bundesplatz

- 18.00h: Gassenfasnacht"



etwas ausführlicher werde ich am sonntag noch über denn anlass schreiben und eine bildergallerie vom abschlussumzug werde ich dann noch veröffentlichen!



Sonntag, 21. Februar 2010

Review der bärner Fasnacht 2010




Auch wenn die berner fasnacht eine junge ist sie existiert wieder seit 29 jahren, wars toll dabei zu sein und diese zu geniessen!
und wie es sich gehört gehts jewils los mit der bärenbefreihung.




Die Russen waren auch da..denn..

...wenn Väterchen Frost das Zeitliche segnet, exportiert Mütterchen Russland mit CLOCHARD DELUXE ORCHESTRA ihre heisseste Ware...



Dienstag, 8. Dezember 2009

Bär Finn ist wieder Fit

Bär Finn bewacht wieder sein revier


Bär Finn ist gestern wieder das erste mal in sein revier entlassen worden..auch heute bei meinem besuch habe ich ihn kurz draussen gesehen!


Er macht auf mich einen wachen fiten und glücklichen eindruck..vorderhand wird auch davon abgesehen, im die vor 2 wochen von einem polizisten verpasste kugel zu entfehrnen!
erhohle dich weiter so lieber finn!!
gruss vom Bärenwärter Andy



Sonntag, 22. November 2009

Bär Finn schwebt in Lebensgefahr

Update




Der geistig behinderte Mann, der am Samstag ins Gehege des Berner Bärenparks gelangte, befindet sich nicht in Lebensgefahr. Ob der Bär, der den Eindringling angriff und von einem Polizisten angeschossen wurde, den Vorfall überlebt, ist dagegen unklar.



In kritischem Zustand befindet sich der Bär Finn, der nach einem gezielten Schuss eines Polizisten vom Eindringling abliess und sich zurückzog. Der vierjährige Bär erlitt eine Schusswunde an der rechten Brustwand.





Den ganzen Atikel aus der presse(Bernerzeitung) HIER.

Ich habe mich heute beim bärenpark live umgesehen und habe die stelle gefunden,wo es möglich ist wenn man fit genug ist in den bärenpark rein zu steigen.

Traurig macht den fall wie immer, das ein tier leiden muss, weil wieder mal die aufsichtsplicht verletzt wurde..warum hat eigentlich niemand den geistig behinderten Mann daran gehindert auf die mauer zu steigen?


Ich hoffe, dass Finn wieder ganz gesund wird und man die aufsichtsperson zumindest mal tadelt. desweiteren hoffe ich nicht dass man meint mit noch mehr securityleuten die ja wie man sieht wenns daraufankommt auch nichts ausrichten können noch mehr verstärkt!



Donnerstag, 14. Mai 2009

Spruch zum Tag

Sagt der Bär:
Wenn ich brülle, zittert der ganze Wald.

Der Löwe: wenn ich brülle, zittert die ganze Wüste.



Und das Schwein: wenn ich nur huste, zittert die ganze Welt...



Diesen Spruch habe ich aus meinem Bekanntenkreis bekommen herzlichen Dank Esther Fred und Roland!



Donnerstag, 30. April 2009

Bär Pedro ist Tod




Bär Pedro ist Tod...

Zum vierten Mal in der Geschichte Berns ist der Bärengraben verwaist: Der letzte Bärengraben-Bär «Pedro» musste wegen einer schmerzhaften und nicht heilbaren Arthrose eingeschläfert werden.

Die Bilder der Diashow oben habe ich am 21.4.2009 geschossen da hat er noch einen einigermassen fiten eindruck bei mir hinterlassen, er hat sich rege im Graben bewegt hat ein Bad genommen und lies sich füttern.Das es nun so schnell ging war für mich nicht nachvollziebar..aber jetzt muss er nicht mehr mit medikamenten vollgepummt werden..Er ruhe in Frieden!



Aus der Geschichte...


«Pedro» war gemeinsam mit seinen Wurfgeschwistern «Tana» und «Delia» am 15. Januar 1981 in Barcelona geboren worden. Noch im gleichen Jahr zogen alle drei in den Berner Bärengraben. «Delia» musste am 28. September 2005 wegen unheilbaren Leidens aufgrund multipler Arthrosen eingeschläfert werden und auch «Tana» erlitt am 11. Juni 2008 das selbe Schicksal.



Am Donnerstagmorgen wurde nun auch der letzte Berner Bärengraben-Bär «Pedro» eingeschläfert. Er litt ebenfalls an schmerzhaften, nicht heilbaren Arthrosen. Seit zwei Jahren stand er unter Dauertherapie. Bereits im Januar vergangenen Jahres hatte ein medizinisches Fachteam «Pedro» ausführlich untersucht. Unter Narkose wurden klinische Tests durchgeführt, Proben für weitere Untersuchungen entnommen und die grossen Gelenke wurden geröntgt. Bereits hier wurde die Ursache der aufgetretenen Lahmheit in den massiven Arthrosen von Kniegelenken und der Lendenwirbelsäule eruiert.



Mit dem Tod von «Pedro» steht der Bärengraben zum vierten und damit auch letzten Mal in der Geschichte Bern leer. Im kommenden Oktober werden die beiden skandinavischen Braunbären «Björk» und «Finn» vom Tierpark Dählhölzli in den neu gebauten BärenPark umziehen und diesen - hoffentlich bald mit Nachwuchs - beleben. Es sei für alle Beteiligten kein leichter Entscheid gewesen, «Pedro» zu euthanaisieren. «Er hätte den BärenPark verdient», schreibt der Tierpark. Die Tatsache, dass in der rund 500-jährigen Tradition des Bärengrabens die Bären zum dritten Mal ausgestorben sind, sei nicht nur ein historisches, sondern auch ein tragisches Ereignis für Bern.




Zum ersten Mal war der Bärengraben 1798 verwaist gewesen. Dies nachdem die Franzosen am 5. März Bern besetzt und am 26. März die Bären nach Paris entführt hatten. Bis Hauptmann de Vasserot, Herr zu Vincy (Waadt), der 1804 das Berner Burgerrecht erhalten hatte, den Berner 1810 zwei Savoyer Bären schenkte, blieb der Graben leer. 1825 wurde der dritte Bärengraben eröffnet. Dieser war ein Schattenloch, feucht und kalt und die Bären siechten dahin. Am 19. Januar 1853 starb die letzte Nachkommin der Savoyer Bären. Nach intensiver Suche erhielten die Berner aus dem «Jardin des plantes» in Paris, wohin vor 55 Jahren die Berner Bären entführt worden waren, im Mai 1953 zwei Bären. Zwischen Oktober 1974 bis Mai 1975 stand der Bärengraben leer, weil die Bären für den Neubau der Stallungen umquartiert wurden.
Quelle: AP





In tiefer trauer..Andy



Freitag, 23. Januar 2009

Ein Bär zum ablecken



Bildquelle: ©Die Post




Pro Natura feiert ihr 100-Jahre-Jubiläum und wählt ihr allererstes Wappentier zum Tier des Jahres: der Braunbär. Sie will mit dieser Wahl die Bevölkerung für ein konfliktarmes Zusammenleben von Mensch und Bär sensibilisieren.




PS: und wer leckt mich ab ich bin doch auch ein Bär!



Freitag, 21. November 2008

Pedro ist Krank!




Pedro geht es schlecht.Der letzte Bär im Bärengraben in Bern leidet an massiver Arthrose und einem Tumor.




Er ist ja mit seinen 27 Jahren ein Opa, und mir ist es bis jetzt noch nicht aufgefallen, dass es ihm schlecht geht..habe mich in den letzten tagen beim Bärenwärter erkundigt wie es um ihm steht, denn blick am abend hat vor kurzem auch darüber berichtet.




Ich hoffe Pedro hält noch durch bis der neue Bärenpark eröffnet wird..kann mir nämlich nicht vorstellen, dass der bärengraben ohne Berner Wappentier ist!
Für den neuen Bärenpark sind schon 2 Bären da der Finn und die Biörke leben zur zeit im Tierpark Dählhölzli.
Sollte auch die erhöhte Schmerzmittelabgabe an Pedro nicht anschlagen, muss er wie im Juni seine Schwester Tana eingeschläfert werden!




Lieber Pedro gute besserung und halte wenigstens noch bis zur eröffnung des neuen Bärenparks durch!




Herzlich

Andreas der Bärenknuddler



Sonntag, 12. Oktober 2008

Wie die Stadt Bern zum Bären kam

Wie die Stadt Bern zum Bären kam tour mit stadtwanderer-10-10-2008



Externe Links auch zum Thema passend:


die neue stadtgründungswanderung durch bern


die stunde der geschichtspolitiker




Stadterkundundung mit dem stadtwanderer (Claude Lonchamp)
Realitäten und Fiktionen aus der Berner Geschichte, die auch eine Europäische ist, präsentiert und live erlebt mit dem Stadtwanderer.



Die Gründe für diesen Stadtrundgang waren folgende:
Es gibt im Internet sogenannte Blogverzeichnisse und da figuriert Der stadtwanderer Blog jetzt unter den 100 Meistgelesenen und mischas frau jenny wurde am 1. august 2008 schweizer bürgerin. das wollte gefeiert sein! mischa meinte, mit einer stadtwanderung, die sich dem thema einbürgerung annimmt.




wie angekündigt
in seinem stadtwanderer-blogs hat Claude uns seine berner bären geschichten erstmals zum besten gegeben. und das vor dem eigentlichen stammpublikum: den treuen leserInnen und kommentatorInnen des stadtwanderer-blogs.



Wir waren eine Gruppe von 12 Personen (Bären und Bärinnen?) die den Rundgang von ca zwei Stunden per Pedes (zu Fuss) mitgemacht haben mit anschliessendem Apero mit käsekuchen und einem guten Tropfen Weisswein in der „Harmonie“!



Der nachfolgende Text ist mit Zitaten des Posts zum Stadtrundgang von Claude gewürzt, den ich sehr genossen habe und einiges über die berner und schweizer geschichte lernen konnte!



Wie es wirklich war:


der bär ist in der stadt bern nicht heimisch, sondern wurde erst im verlauf der geschichte eingebürgert. das geschah dann allerdings so gründlich, dass er heute ein teil der stadtidentität und ihrer bewohnerInnen geworden ist!



die berner stadtgründungslegende sieht das natürlich ganz anderes. demnach war es der stadtgründer herzig berchtold v. von zähringen, der nach dem bau der stadt seine dienstmannen anhielt, in die nahe gelegenen eichenwälder jagen zu gehen. das erste tier, das man erlegen werde, solle der stadt den namen geben. hirschtal wäre möglich gewesen. wildisau auch. und auch eine wolfsburg hätte es abgeben können. doch man traf den legendären bären, der, einmal erlegt, zum namensgeber und wappentier wurde.
Na da haben wir ja glüch gehabt das es ein bär war ...bedenke wenn das eine Wildsau gewesen wäre wie wir jetzt heissen würden!



nur hält das heute kaum jemand mehr für möglich. bären im 12. jahrhundert in berns gegend würde bedeuten, dass die gegend praktisch menschenleer gewesen wäre. den zähringern hätte die vorstellung schon gepasst, denn in ihrem gefolge behauptete man gerne, die stadt sei von ihne ex nihilio, aus dem nichts heraus, gegründet worden. da wären bären gut denkbar gewesen.



Man muss eher davon ausgehen, dass die Stadt nicht gegründet wurde da ja der Herzog weder lesen noch schreiben konnte, also das schon eine Ansiedlung bestanden hat..und die Adligen diese ansiedlung strategisch nutzen wollten denn Bern liegt strategisch recht gut zwischen dem Rhein und dem Genfersee..und die zähringer waren bekannt als Strassenbauer und da bietet es sich an wie das heute auch gemacht wird an gewissen orten rastätten aufzubauen..denn von rheinfelden her gibt’s einige Zähringerstädte wie herzogenbuchsee Burgdorf Bern Fribourg Murten Moudon und als letzter ort ist dann Lausanne und da kann man ja wieder den wasserweg richtung süden benutzen ans mittelmeer, denn von norden her ist nur dieses kurze stück zwischen Rheinfelden und Lausanne schlecht per wasserweg zu nutzen (ca 250Km) um ans Mittelmehr zu gelangen und natürlich auch der umgekehrte weg!



mit bären hatte das ganze gar nichts zu tun. bern als name kommt nicht von bärn, sondern von keltisch-germanischen byarna, dem ort am wasser, der in der sumpfigen gegend im aaretal zwischen dem thuner- und bielersee passierbar war, weil er durch grosse felsen gesichert ist, durch deren schlitz die aare muss. und das ist heute in der berner nydegg die stelle, wo heute die untertorbrücke steht, über die damals die zähringerburg herrschte.



der bär wiederum kam erst nach bern, als die stadt schon gut 300 jahre alt war. die kaiserliche reichsstadt geriet im 15. jahrhundert in das einflussgebiet der französischen könige, die den kampfgeist ihrer söldner schätzten. die wiederum schätzten das geld der franzosen, und solange sie bezahlten, hielt man zu ihnen, auch als söldner in der ferne. doch als die zahlungen auf dem feldzug gegen italien, der 1495 begann, stockten, fiel man ab, wechselte man die seite und kämpfte nun, bezahlt durch den papst,gegen die franzosen. und denen nahm man 1513 den bären ab, den man als siegertrophäe nach bern schleppte, wo er zuerst am bärenplatz, heute im bärengraben vis-à-vis der nydegg seinen platz bekommen hat.
Und in dieser Zeit entstand ja auch die päpstlich Leibgarde die sogenannte Schweizergarde, die es heute noch gibt...und von der man sagt die schweizer hätten aus Gründen weil sie den papst schützen wollen die garde gegründet..aber ich behaupte mal so selbstlos waren die söldner nicht..der papst hat einfach besser und regelmässiger die Söldner bezahlt als die Franzosen.



Die Eigenart der Berner ist dem Bären recht nahe..er hats gerne gemütlich aber wehe wenn er losgelassen wird..er tut es zwar nicht so oft. Dass er wild wird,.aber dann gründlich!



Und zu guter letzt möchte ich noch zwei Herren neueren Datums erwähnen die in Bern mit dem Bären was zu tun haben es sind:
Albert Einstein der von 1902 bis 1909 an der Kramgasse 49 mitten in der Altstadt gewohnt hat und als Beamter beim eidgenössischen Patentamt gearbeitet hat.In Bern ist auch seine relativitätstheorie entstanden, die ihn weltberühmt gemacht hat.Er hat ja ganz nahe bei den Bären gewohnt denn von seinem Wohnort in der altstadt sind es nur ein paar schritte zum Bärengraben und zum zytgloggeturm beides hat ihn sicher auch dazu angeregt gedanken über dass starre wie die zeit oder das bärige (der bär gilt ja als gemütlich aber unberechenbar) und der zytgloggenturm hat ihm wohl zum denken angeregt das die konstante Zeit gar nicht so starr ist wie sie bis heute so interpretiert wird..also es hat ihn wohl zum hinterfragen angeregt und darum hat er wohl seine theorie den namen relativitätstheorie gegeben also alles ist relativ und nicht so starr wie wir das teilweise annehmen!



Link Albert Einstein bei wikipedia



Die Zweite Person die in Bern gewirkt oder zumindest spuren hinterlassen hat und ich behaupte auch zu gedanken angeregt wurde die er dann andersweitig auch dazu verwendet hat um die weltgeschichte zu beeinflussen ist:




Wladimir Iljitsch Uljanow besser bekannt unter Lenin!






Auch er hat ein kurze Zeit in Bern gelebt. Und zwar an mehreren Orten meistens nahe dem Bremgartenwald...also im Läggassquartier eine adresse davon war der genossenweg in der länggasse.Er traf anfangs September 1914 als 44jähriger mit seiner Frau und seiner Schwiegermutter von Österreich her in Bern ein.




Lenins Familie blieb rund anderthalb Jahre in Bern und wohnte während dieser Zeit, zum Teil in Untermiete, an vier Orten. So nun Lasse ich denn russischen bären mal beiseite ich will ihn ja nicht wecken!



Der Post ist wieder einiges länger geworden als ich gedacht habe..und ich will nun abschliesend noch erwähnen das dieser text nicht wissenschaftlich zu betracheten ist sondern meine gedankengänge wiederspiegeln soll wie ich über Bären die Schweiz und die verknüpfung der Schweiz zu Europa und der Welt denke!
Die osteuropäische Note dieses textes hat damit zu tun das ich Bekannte und Freunde aus der ex DDR kenne und sehr schätze, mit denen ich auch oft über die Schweiz diskutiere, und dabei sind gedanken entstanden die mich inpiriert haben auch den östlichen einfluss auf die heil dargestellte schweiz mir zu machen!!



Das Thema wird sicher auch in zukunft stoff bieten für nachfolgende Posts hier in meinem Blog!



Herzlich

Andreas der Berner Bär





Externe Links auch zum Thema passend:


die neue stadtgründungswanderung durch bern


die stunde der geschichtspolitiker





Samstag, 27. September 2008

Ein Hasenbär zum Sonntag




Ich mag Zeichentrickfilme, früher schaute ich oft die von walt Disney..der hier ist aber auch lustig!
einfach zurücklehnen und geniessen!


Via:
Hosae



Mittwoch, 10. September 2008

Bärentaufe in Bern







Finn heisst der Bär
Schliesslich ist Finn ein Finne: Der Bär, der im Bärenpark einzieht, hat einen Namen erhalten
3000 Vorschläge sind eingegangen, «Finn» hat das Rennen gemacht. Der Jungbär wird nächstes Jahr mit seiner Björk in den Bärenpark zügeln. Vielleicht wird die Bärenfamilie dann zu dritt sein . .





Für mich stellt sich nur die Frage: was geschieht mit Pedro der jetzt noch als einziger Bär den jetzigen Bärengraben bewohnt? bekommt er auch noch die möglichkeit im neuen bärenpark herumzu tollen?




Vielleicht liest ja ein Tierpfleger mit,und meldet das mir hier in den Komentaren!
es dürfen sich auch andere Bärenfans melden zum thema!



Siehe auch:


Finn heisst der Bär by eBund




Herzlich

das Honigbärli





Zitat aus dem Bund:
Aus zoologischer Sicht stehen die Zeichen auf Bärennachwuchs nicht schlecht, wie Dählhölzli-Kurator Marc Rosset erklärt. Björk und Finn hätten sich bereits gepaart. «Ausgiebig», wie Rosset sagt. Ob es aber eingeschlagen hat, weiss man nicht: Das dicke Fell verunmögliche, eine Schwangerschaft zu erkennen. Paarungszeit bei Braunbären ist im Sommer. Es bedürfe zwei, drei Monate, bis sich das Ei im Uterus eingenistet habe, so Rosset. Darauf dauere die Schwangerschaft ungefähr siebzig Tage. Es würde also reichen, bis zur Bärenpark-Eröffnung.


Zitat ende.

Dienstag, 15. April 2008

Bär «JJ3» ist tot

Der Bündner Braunbär «JJ3» ist tot. Das zwei Jahre alte Männchen wurde am Montagabend im Raum Mittelbünden von der Wildhut erlegt, wie der Kanton Graubünden und das Bundesamt für Umwelt mitteilten. Zuvor war das Tier als Risikobär eingestuft worden.



Der Bär JJ3

Bekanntlich ist die Bärenjagt ja in der Schweiz nicht üblich, aber wenn andere Mittel zu teuer sind wird zur Flinte gegriffen!!

Quelle l Originalartikel